Kritik der ethischen Gewalt. Adorno-Vorlesungen [Frankfurt November] 2002. Aus dem Englischen von Reiner Ansén und Michael Adrian, Frankfurt a. M. 2003, S. 11. Original: Giving an Account of Oneself. Fordham University Press, New York 2005.
„Dürfte ich für mich ‚philosophieren‘, könnte ich bemerken, daß es ein Zeichen großer Souveränität ist, zu verhandeln, statt unmittelbar zu handeln, solange noch nicht der ganze Verhandlungsspielraum ausgeschöpft ist.“
Herbert Wehner 144
deutscher Politiker (KPD, SPD), MdL, MdB, MdEP 1906–1990Ähnliche Zitate
Die Souveränität, München 1997, S.56; Quelle: www.binaryblood.com, pdf http://www.binaryblood.com/biblio/bataille.pdf
„So großes Kleinod, einmal sein statt gelten!“
An ***, Vers 6, zitiert nach: Gedichte, J. G. Cotta'scher Verlag, Stuttgart und Tübingen 1844, S. 165,
Die Mackenplage (A plague of tics), in: Naked. Aus dem Amerikanischen von Harry Rowohlt. (Auch unter dem Titel "Nackt" erschienen). München Heyne 2005 (2. Aufl.) S. 33 f.
In STERN 7/2003, Seite 167 http://books.google.com/books?id=Ad48AQAAIAAJ&q=%22nerv%C3%B6sen+Angelegenheiten fehlerhaft zitiert als: "Meine nervösen Angelegenheiten ließen nach, als ich anfing zu rauchen - alles prima, solange es eine Zigarette in meiner unmittelbaren Zukunft gibt."
Original englisch: "I'm unsure of the scientific aspects, but for some reason my nervous habits faded at around the same time I took up with cigarettes. [...] everything's fine as long as I know there's a cigarette in my immediate future." - A Plague of tics
„Leichter ist es, groß, als recht zu handeln.“
Urania. Sechster Gesang: Freiheit. Wiedersehn. 5. Auflage. Halle: Renger, 1814. S. 231, Zeile 201.
„Eine große Philosophie ist nicht eine fehlerlose, sondern eine furchtlose.“
Cahiers de la Quinzaine (1914)
Original: (en) If you want more effective programmers, you will discover that they should not waste their time debugging, they should not introduce the bugs to start with.
Quelle: The Humble Programmer, 1972
Weggefährten - Erinnerungen und Reflexionen, Siedler-Verlag Berlin 1996, S. 156, ISBN 9783442755158, ISBN 978-3442755158
„Solange ich glücklich war, war ich ein ganz guter Mensch.“
The Ballad of the Sad Café and Other Stories