„Man kann sich Leute vorstellen, die das Wohl des Ganzen im Munde führen und dabei noch lange nicht bereit sind, auch das ihre dazu zu tun, daß das Wohl jedes einzelnen im Rahmen des Wohles des Ganzen erfüllt wird.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
Herbert Wehner Foto
Herbert Wehner144
deutscher Politiker (KPD, SPD), MdL, MdB, MdEP 1906 - 1990

Ähnliche Zitate

Herbert Wehner Foto
Friedrich Nietzsche Foto

„Man lügt wohl mit dem Munde, aber mit dem Maule, das man dabei macht, sagt man doch noch die Wahrheit.“

—  Friedrich Nietzsche, buch Jenseits von Gut und Böse

Aph. 166 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009255672, nietzschesource.org http://www.nietzschesource.org/#eKGWB/JGB-166
Jenseits von Gut und Böse

Otto Pötter Foto
Arthur Schopenhauer Foto

„Der Mensch kann wohl tun was er will, aber er kann nicht wollen was er will.“

—  Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860

Variante: Der Mensch kann tun was er will; er kann aber nicht wollen was er will.
Quelle: Essays and Aphorisms

Johann Wolfgang von Goethe Foto

„[U]ns ist ganz kannibalisch wohl, // Als wie fünfhundert Säuen!“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 2293 f. / Alle (lustigen Gesellen)
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Alles, was wir treiben und tun, ist ein Abmüden; wohl dem, der nicht müde wird!“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Maximen und Reflexionen, Nr. 303 bei Hecker
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet

Carl Maria von Weber Foto

„Der Künstler ist einmal zum Märtirer des geselligen Lebens erkohren, und wohl dem der seine Bestimmung erfüllt.“

—  Carl Maria von Weber deutscher Komponist 1786 - 1826

Brief vom 3. September 1814 an Caroline Brandt, Carl-Maria-von-Weber-Gesamtausgabe. Digitale Edition, http://www.weber-gesamtausgabe.de/A040713

Johann Wolfgang von Goethe Foto
Erich Maria Remarque Foto
Martin Opitz Foto

„Wie viel (wohl) bleibt?“

—  Martin Opitz deutscher Dichter des Barock 1597 - 1639

Sein Wahlspruch. In: Briefwechsel und Lebenszeugnisse. Kritische Edition mit Übersetzung. Hrsg. von Klaus Conermann unter Mitarb. von Harald Bolluck. Bd. 1. Berlin: de Gruyter 2009 ISBN 9783110179071, S. 229 (Nr. 170402), S. 237, Nr. 181229 "Ecquantum restat."

Johann Wolfgang von Goethe Foto
Paula Modersohn-Becker Foto

„Traurigsein ist wohl etwas Natürliches. Es ist wohl ein Atemholen zur Freude, ein Vorbereiten der Seele dazu.“

—  Paula Modersohn-Becker deutsche Malerin des Expressionismus 1876 - 1907

Briefe, 12. Februar 1901

Ambrosius von Mailand Foto

„Gerechtigkeit gibt jedem das Seine, maßt sich nichts Fremdes an und setzt den eigenen Vorteil zurück, wo es gilt, das Wohl des Ganzen zu wahren.“

—  Ambrosius von Mailand römischer Politiker, Bischof und Kirchenlehrer 339 - 397

De officiis ministrorum (Über die Pflichten der Priester)

Johann Heinrich Pestalozzi Foto
Douglas Adams Foto
Martin Luther Foto

„Man lasse den Leuten öffentlich predigen, wie die Messe als ein Menschentand ohne Sünde unterbleiben möge und niemand verdammt werde, der sie nicht achtet, sondern wohl ohne Messe wohl auf bessere Weise selig werden möge.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

Schmalkaldische Artikel http://www.reformatio.de/pdf/SCHMAL1.PDF, 1537
Andere

Wilhelm Busch Foto

„Wie wohl ist dem, der dann und wann // sich etwas Schönes dichten kann!“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter, erstes Kapitel, S. 497
Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter

Reinhold Messner Foto

„Politik rettet die Welt wohl nicht.“

—  Reinhold Messner italienischer Extrembergsteiger, Abenteurer, Politiker, MdEP 1944

Hamburger Morgenpost, 10. November 2007

Epikur Foto

„Lebt wohl und erinnert euch an meine Lehren.“

—  Epikur Philosoph der Antike -341 - -269 v.Chr

Letzte Worte, zu seinen Schülern, 270 v.Chr.
Original griech.: «Χαίρετε, καὶ μέμνησθε τὰ δόγματα.»

„Nun leb wohl, du kleine Gasse.“

—  Albert von Schlippenbach deutsch-baltischer Dichter 1800 - 1886

Titel eines Studentenliedes, erstmals veröffentlicht im Liederbuch für Deutsche Künstler von Franz Theodor Kugler, Berlin 1933, S.150, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 161

Ähnliche Themen