„Es gibt keine menschliche Natur ohne kulturelles Lernen und ohne die Grundlage aller Kultur […]: die Sprache.“

Tu, was du willst, S. 64. Frankfurt, 2007. ISBN 978-3-593-38419-1. Übersetzer: Wilfried Hof

Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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spanischer Schriftsteller und Philosoph 1947

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„Die französische Sprache avanciert zu einer Garantie für das Fortleben der kulturellen Pluralität.“

—  Maurice Druon französischer Schriftsteller und Politiker, MdEP 1918 - 2009

Le Figaro, 5. Juni 2006, lefigaro.fr http://www.lefigaro.fr/debats/20060605.FIG000000103_l_heureux_redressement_de_la_langue_francaise.html, Übersetzung: Wikiquote
Original franz.: "Le français devient une garantie pour la survie de la pluralité des cultures."

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„Das Menschlichste, was wir haben, ist doch die Sprache.“

—  Theodor Fontane, buch Unwiederbringlich

13. Kapitel. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 6. Seite 99 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004774310
Unwiederbringlich (1891)

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„Das Wunderbare an uns Menschen ist, dass wir zwei Vererbungssysteme besitzen - ein chemisches und ein kulturelles. … Unser chemisches System erhebt uns kaum über andere Tiere, doch unser kulturelles System ist in der Natur ohne Beispiel. Seine formende Kraft schenkt uns Sprache, Kunst, Wissenschaft und sittliche Verantwortung.“

—  Gottfried Schatz schweizerisch-österreichischer Biochemiker 1936 - 2015

Jenseits der Gene: Essays über unser Wesen, unsere Welt und unsere Träume von Gottfried Schatz. - NZZ Libro - Zürich: Verlag Neue Zürcher Zeitung, 2008 - ISBN 978-3-03823-453-1 - Kapitel "Bedrohliche Gäste", S. 9

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„Es gibt keine praktische Psychologie, als besonderen Teil der Philosophie über die menschliche Natur.“

—  Immanuel Kant, buch Kritik der Urteilskraft

Erste Fassung der Einleitung in die Kritik der Urteilskraft, H 6
Kritik der Urteilskraft (1790)

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„Je höher die Kultur, desto reicher die Sprache.“

—  Anton Tschechow russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker 1860 - 1904

Briefe, 12. Oktober 1892

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„Trug ist Grundübel menschlicher Natur.“

—  Dante Alighieri italienischer Dichter und Philosoph 1265 - 1321

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„Kultur muß Natur haben. // Noch einmal werden wir Wilde. Wann wir ganz reif sind.“

—  Peter Hille deutscher Schriftsteller 1854 - 1904

Ethica. In: Gestalten und Aphorismen, Gesammelte Werke, Zweiter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 95,

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„Es gibt verschiedene Kulturen, aber nur eine Zivilisation, die europäische.“

—  Kemal Atatürk türkischer Staatsgründer 1881 - 1938

zitiert in Bernd Rill: Kemal Atatürk, rowohlt Verlag 1985, S. 80

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„Die Tatsache, daß das Gehirn die physikalische Grundlage menschlichen Denkens ist, wird heute allgemein akzeptiert.“

—  B. F. Skinner US-amerikanischer Vertreter des Behaviorismus, prägte den Begriff „operante Konditionierung“ 1904 - 1990

B. F. Skinner: Was ist Behaviorismus? Reinbek, Rowohlt (1978). S. 18. Hier nach Peter Kenning: Consumer Neuroscience – ein transdisziplinäres Lehrbuch, Kohlhammer Verlag, Stuttgart 2014 PT36 books.google https://books.google.de/books?id=mlVtDAAAQBAJ&pg=PT36
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„Es gibt überhaupt nichts, was man nicht lernen könnte.“

—  Bruno Traven, buch Die Baumwollpflücker

Die Baumwollpflücker. Büchergilde Gutenberg 1978. S. 98 books.google.de https://books.google.de/books?id=LOXJo4bjsOQC&q=lohntag

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