„Ohne Hoffnung, Brot zu essen, heißt immer noch, langsam zu verhungern.“
Pearl S. Buck (1892–1973) US-amerikanische Schriftstellerin
„Ohne Hoffnung, Brot zu essen, heißt immer noch, langsam zu verhungern.“
Pearl S. Buck (1892–1973) US-amerikanische Schriftstellerin
„Alles ist eine Zeremonie im wilden Garten der Kindheit.“
Pablo Neruda (1904–1973) chilenischer Schriftsteller
Max Stirner buch Der Einzige und sein Eigentum
S. 422, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/stirner_einzige_1845/430 <br class="br">Der Einzige und sein Eigenthum (1845)
Thomas Henry Huxley (1825–1895) englischer Biologe, Bildungsorganisator und Hauptvertreter des Agnostizismus
Brief an Charles Kingsley, 23. September 1860
Original engl.: "My business is to teach my aspirations to conform themselves to fact, not to try and make facts harmonise with my aspirations."
„Die Pille: die Hoffnung, nicht in dieselbe zu kommen.“
Markus M. Ronner (1938–2022) Schweizer Theologe, Publizist und Journalist
Markus M. Ronner Zitate-Lexikon
Zitate-Lexikon
„Die Hoffnung ist es, die die Liebe nährt.“
Ovid (-43–17 v.Chr) römischer Dichter
Metamorphosen Buch IX, 750
Original lat.: "spes est, quae pascat amorem."
„Geduld ist das Ausdauertraining für die Hoffnung!“
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
Spitze Spritzen - spritzige Spitzen, S. 28
Der Zweck heiligt die Kittel, Spitze Spritzen - spritzige Spitzen
