„Der Widerspruch ist das Fortleitende.“

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Georg Wilhelm Friedrich Hegel37
deutscher Philosoph 1770 - 1831
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„... ich bin kein ausgeklügelt Buch, // Ich bin ein Mensch mit seinem Widerspruch...“

— Conrad Ferdinand Meyer Schweizer Dichter des Realismus 1825 - 1898
Huttens letzte Tage (vorangestelltes Motto). 20. Auflage. Leipzig: Haessel, 1901. S. 1. Google Books-USA*

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„Gemäßigter Islam? Das ist ein Widerspruch.“

— Geert Wilders niederländischer Politiker 1963
Spiegel. de 31. März 2008

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„Unser Herz hat Platz für allerlei Widersprüche.“

— Theodor Fontane Deutscher Schriftsteller 1819 - 1898
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„Ein verdrießlicher Gott ist ein Widerspruch oder der Teufel.“

— Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825
Levana, 2. Kap. § 46, gutenberg. spiegel. de

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„Widerspruch und Schmeichelei machen beide ein schlechtes Gespräch.“

— Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
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„Das Gleiche läßt uns in Ruhe; aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht.“

— Johann Peter Eckermann deutscher Dichter 1792 - 1854
Gespräche mit Goethe, Leipzig, Band 1 und 2: 1836, Band 3: 1848, S. 619

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„Das Gleiche läßt uns in Ruhe; aber der Widerspruch ist es, der uns productiv macht.“

— Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Gespräch mit Johann Peter Eckermann, 28. März. 1827. Aus: Goethes Gespräche. hg. von Woldemar Freiherr von Biedermann, Band 1–10, Leipzig 1889–1896, Band 6, S. 67.

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„Bornierten Menschen sollte man nicht widersprechen. Widerspruch ist immerhin ein Zeichen von Anerkennung.“

— Richard von Schaukal österreichischer Dichter 1874 - 1942
Leben und Meinungen des Herrn Andreas von Balthesser eines Dandy und Dilettanten

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„Rose, oh reiner Widerspruch, Lust, // Niemandes Schlaf zu sein unter soviel // Lidern.“

— Rainer Maria Rilke österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier 1875 - 1926
Inschrift des Grabsteines von Rainer Maria Rilke, testamentarisch festgelegt am 27. Oktober 1925.

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„Lerne Widerspruch ertragen. Sei nicht aus schwacher Eitelkeit und törichtem Dünkel eingenommen von Deinen Meinungen.“

— Adolph Freiherr Knigge deutscher Schriftsteller und Aufklärer 1752 - 1796
Erstes Buch, 1. Kapitel, Allgemeine Bemerkungen. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 38

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