„Zartheit zwischen Menschen ist nichts anderes als das Bewußtsein von der Möglichkeit zweckfreier Beziehungen.“

Original

Zartheit zwischen Menschen ist nichts anderes als das Bewußtsein von der Möglichkeit zweckfreier Beziehungen.

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Theodor W. Adorno33
deutscher Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker und Kompon… 1903 - 1969
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„Es ist nicht das Bewußtsein der Menschen, das ihr Sein, sondern umgekehrt ihr gesellschaftliches Sein, das ihr Bewusstsein bestimmt.“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
Zur Kritik der Politischen Ökonomie. Vorwort, 1859, MEW 13, S. 9

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„Im Bewusstsein des Menschen erkennt die Natur sich selbst“

—  Carl Sagan US-amerikanischer Naturwissenschaftler und Fernsehmoderator 1934 - 1996
Quelle: http://www.carlsagan.com Übersetzer: Guido Biermann) Original engl.: "We are a way for the Cosmos to know itself."

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„Die Beziehungen der Menschen untereinander werden zunehmend vom maschinellen Arbeitsprozeß vermittelt.“

—  Herbert Marcuse deutsch-amerikanischer Philosoph und Soziologe 1898 - 1979
Einige gesellschaftliche Folgen moderner Technologie, in: Schriften, Bd. 3, Springe 2004, S. 292 f.

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„Nur harte Menschen können wirklich zart sein. Was sonst als Zartheit erscheint, ist gewöhnlich nur Schwäche, die leicht in Bosheit umschlägt.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680
Reflexionen, Maxime 479 Original franz.: "Il n'y a que les personnes qui ont de la fermeté qui puissent avoir une véritable douceur ; celles qui paraissent douces n'ont d'ordinaire que de la faiblesse, qui se convertit aisément en aigreur."

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„Bewusstsein ist das, was es nicht ist, und nicht das, was es ist!“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

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„Wo das Bewußtsein schwindet, daß jeder Mensch uns als Mensch etwas angeht, kommen Kultur und Ethik ins Wanken.“

—  Albert Schweitzer elsässischer Arzt, Theologe, Musiker und Philosoph 1875 - 1965
Verfall und Wiederaufbau der Kultur. 12., unveränd. Aufl., München: Beck, 1955. S. 14

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„der Sperling gleicht dem Menschen, an sich ist er ohne Wert, aber er trägt die Möglichkeit zu allem Großen in sich.“

—  Theodor Storm deutscher Schriftsteller und Jurist 1817 - 1888
Eine Halligfahrt. In: Sämtliche Werke in vier Bänden, Band 2, Aufbau, Berlin und Weimar 1967, S. 299, zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Storm,+Theodor/Erz%C3%A4hlungen/Eine+Halligfahrt

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Citát „Nicht das Bewußtsein bestimmt das Leben, sondern das Leben bestimmt das Bewußtsein.“
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„Nicht das Bewußtsein bestimmt das Leben, sondern das Leben bestimmt das Bewußtsein.“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
Die deutsche Ideologie. Marx/Engels, MEW 3, S. 27, 1845/46

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„Erst das Anwachsen des Antisemitismus weckte in mir das Bewußtsein meiner Pflichten gegenüber meinem Volke und die Initiative fiel meinem teuren Freund Herzl zu, zu dem ich in Paris in sehr nahe Beziehung trat“

—  Max Nordau ungarischer Schriftsteller, Arzt, zionistischer Politiker 1849 - 1923
Adolph Kohut: Ärzte als Staatsmänner, Diplomaten und Politiker. Berlin 1907, S. 109-120, zitiert in: Nordau, Max. In: Lexikon deutsch-jüdischer Autoren, Band 17, Berlin 2009, S. 348.

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