„Das ist das Ende. Für mich der Beginn des Lebens.“
Dietrich Bonhoeffer (1906–1945) deutscher evangelisch-lutherischer Theologe
Letzte Worte, 9. April 1945, überliefert durch Payne Best an Bischof George Bell, DBW 16, S. 468.
„Das ist das Ende. Für mich der Beginn des Lebens.“
Dietrich Bonhoeffer (1906–1945) deutscher evangelisch-lutherischer Theologe
Letzte Worte, 9. April 1945, überliefert durch Payne Best an Bischof George Bell, DBW 16, S. 468.
„Wer Menschen führen will, muss sich seines Weges sicher sein.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Ich mag keine Romane, die glücklich enden. Sie bedrücken mich so sehr.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
„So mögen die ersten Prinzipien einer gesunden Politik in den Köpfen der Jugend verankert sein.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Friseurgespräche sind der unwiderlegliche Beweis dafür, daß die Köpfe der Haare wegen da sind.“
Karl Kraus (1874–1936) österreichischer Schriftsteller
Aphorismen Suhrkamp, Frankfurt am Main 1986, S. 64
Aphorismen
„Von Krankheit mag der Körper wohl gesunden, // Doch Seelenschmerz heilt nicht wie Leibeswunden.“
Eduard von Bauernfeld (1802–1890) österreichischer Lustspieldichter
Fortunat. In: Gesammelte Schriften, Dritter Band, Wilhelm Braumüller, Wien 1871, S. 121,