„So erweckte er eher den Eindruck harmloser Unbeholfenheit, als attraktiv zu wirken.“

—  H. P. Lovecraft, Tales of the Cthulhu Mythos
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H. P. Lovecraft26
amerikanischer Horrorautor 1890 - 1937
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Ähnliche Zitate

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„Es kann emanzipatorisch sein, befreiend wirken, es kann zum Nachdenken anregen.“

—  Peter Sodann deutscher Schauspieler, Regisseur und Intendant 1936
über das Lachen, Stern Nr. 3/2009 vom 8. Januar 2009, S. 37

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„Sozialismus muss so attraktiv sein, dass man die Leute nicht einmauern muss.“

—  Sahra Wagenknecht deutsche Politikerin (Die Linke), MdB, MdEP und Autorin 1969
über die DDR und die Mauer, sueddeutsche. de

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„Das Wohlgefallen ist eine Vollendung des Wirkens.“

—  Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274
Summa contra Gentiles (Summe gegen die Heiden) III, cap. 26, n. 19

„Ich habe von meinem Leben immer den Eindruck gehabt, dass es schnurgerade gegangen ist […] Es war kein federleichtes Leben, aber immer ein forderndes, sinnerfülltes, auch spannendes.“

—  Isa Vermehren deutsche Kabarettistin, Filmschauspielerin, Autorin und Ordensschwester 1918 - 2009
zitiert im Hamburger Abendblatt: »Isa Vermehren: Vom Kabarett übers KZ ins Kloster«, abendblatt. de, 13. September 2003

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„Als Linguist sollte man konsequent die linguistischen Kriterien anwenden und diese nicht durch Umänderungen der Politik anpassen, um auf diese Weise den Eindruck zu erwecken, dass es sich weiterhin um eine Sprachwissenschaft handelt.“

—  Snježana Kordić kroatische Sprachwissenschaftlerin 1964
Pro und kontra: ‘Serbokroatisch’ heute. In: Slavistische Linguistik 2002: Referate des XXVIII. Konstanzer Slavistischen Arbeitstreffens, Bochum 10.9.-12.9.2002. Hrsg. von Marion Krause und Christian Sappok. Sagner Verlag, München 2004, ISBN 3-87690-885-X, Seite 132

Karl Emil Franzos Foto

„Die Eindrücke der Kindheit wurzeln am tiefsten.“

—  Karl Emil Franzos österreichischer Schriftsteller und Publizist 1848 - 1904
Esterka Regina. Die Juden von Barnow. zeno. org

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„Selbständig wirken ist Leben; mechanisch tun müssen Tod.“

—  Wilhelm Heinse deutscher Schriftsteller, Gelehrter und Bibliothekar 1746 - 1803
Aphorismen

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„... als Luftveränderung kann Bonn für Stunden Wunder wirken.“

—  Heinrich Böll 1917 - 1985
Ansichten eines Clowns. Köln und Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1963. S. 83

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„Auf die Masse soll und muss jeder Dichter wirken, mit der Masse nicht.“

—  Franz Grillparzer österreichischer Dramatiker 1791 - 1872
Ästhetische Studien. Sämtliche Werke 9. Band, Stuttgart: Cotta, 1879, S. 262 Internet Archive

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„Ohne Witz [... ] kann man nicht auf die Menschheit wirken.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837
Aus meinem Tagebuche, X: Soden, den 18. Mai. Aus: Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, Düsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 2, S. 811

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„Wirklichkeit ist unendliches Wirken, unaufhörliche Bewegung.“

—  Oswald Spengler deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker 1880 - 1936
Urfragen. Fragmente aus dem Nachlass

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„Jetzt geh ich in den Birkenwald, denn meine Pillen wirken bald“

—  Martin Kippenberger deutscher Künstler 1953 - 1997
Schüttelreim, auch Titel einer Installation von 1990 - artnet. de

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