„Lebendiges! Was nützt der tote Kram!“
Georg Büchner (1813–1837) Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär
„Lebendiges! Was nützt der tote Kram!“
Georg Büchner (1813–1837) Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär
Friedrich Maximilian Klinger (1752–1831) deutscher Dichter, russischer General
Betrachtungen und Gedanken über verschiedene Gegenstände. Zweyter Theil. Nr. 541. Aus: Werke, Band 12, Leipzig: Fleischer. 1832. S. 117.
Original: "Der Mensch war moralisch-todt geboren oder erschaffen worden, so sagt man, und das heißt: er war vollkommen. Da beschlich der Zweifel seinen Geist, und er ward ein lebendiges, thätiges Wesen."
„Einen Menschen töten, heißt nicht, eine Lehre zu verteidigen, sondern einen Menschen zu töten.“
Sebastian Castellio (1515–1563) französischer humanistischer Gelehrter
https://de.wikipedia.org/wiki/Sebastian_Castellio
Quelle: Gegen Calvin (Contra Libellium Calvin)
Eduard I. von England (1239–1307) König von England
Letzte Worte, vor seiner letzten Schlacht, 7. Juli 1307
Original engl.: "Carry my bones before on your march. For the rebels will not be able to endure the sight of me, alive or dead."
„Für das Lebendige ist kein Ersatz.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Briefe
Andere, Briefe
„Feigling, du tötest einen Toten!“
Francesco Ferrucci (1489–1530) italienischer Heerführer
Letzte Worte, 3. August 1530, zu seinem Mörder Fabrizio Maramaldo
Original ital.: "Vile, tu uccidi un uomo morto!"
„Ich fühle mich lebendig nur, wenn ich male.“
Vincent Van Gogh (1853–1890) niederländischer Maler und Zeichner