„Auch Politiker sind Vorbilder. Sie sollten sich an das halten, was sie vor der Wahl versprechen.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 58/2008 vom 8. März 2008, S. 2
Dagmar Metzger3
deutsche Politikerin, MdL 1958Ähnliche Zitate
„Wir Westfalen müssen das halten, was die Rheinländer versprechen.“
Fritz Steinhoff (1897–1969) deutscher Politiker, MdL, MdB, Ministerpräsident
Ulrich Sierau, Oberbürgermeister von Dortmund über das Zusammenleben von Rheinländern und Westfalen in einem gemeinsamen Land, zitiert in Die OB-Kandidaten treiben´s auf die Spitze. Ruhr Nachrichten.de vom 25. Januar 2009 http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/lokalnachrichten_dortmund/Die-OB-Kandidaten-treiben%25B4s-auf-die-Spitze;art930,464852. Sierau und weitere Medien schreiben dieses Zitat wiederum dem ehemaligen nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Fritz Steinhoff zu, unter anderem auch in Tagesspiegel vom 3. Januar 2010 http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/was-ist-nrw/1657208.html
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 823 (1837). S. 183.
Tagebücher
Markus M. Ronner (1938–2022) Schweizer Theologe, Publizist und Journalist
Der treffende Geistesblitz
Der treffende Geistesblitz
„Nicht zu wählen ist ein Akt der Aufkündigung eines Einverständnisses mit der Politik der Parteien.“
Harald Welzer (1958) deutscher Sozialpsychologe und Soziologe
Spiegel 22/2013 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-96238982.html; "Das Ende des kleineren Übels - Warum ich nicht mehr wähle" Von Welzer, Harald
Mao Zedong buch Worte des Vorsitzenden Mao Tsetung
Worte des Vorsitzenden Mao Tsetung, Peking 1967, S.321; Der Platz der Kommunistischen Partei Chinas im nationalen Krieg, Oktober 1938; Ausgewählte Werke Mao Tse-tungs, Bd. II
Worte des Vorsitzenden Mao Zedong
„Politik und Kirche sind dasselbe. Sie halten die Menschen in Unwissen.“
Bob Marley (1945–1981) jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter
Richard Benz (1884–1966) deutscher Germanist und Schriftsteller
Stufen und Wandlungen. Das Buch der Reden und Aphorismen, hier nach Gerhard Vieguth: Deutsche Aphorismen, Reclam 1978, S. 247 books.google https://books.google.de/books?id=uxNlAAAAMAAJ&q=unergr%C3%BCndliche