„Es wachsen Glaube und Unschuld nur am Baume der Kindheit noch; jedoch sie währen nicht.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Es wachsen Glaube und Unschuld nur am Baume der Kindheit noch; jedoch sie währen nicht.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Diejenigen, die nicht an Magie glauben, werden sie niemals finden.“
Roald Dahl (1916–1990) walisischer Schriftsteller
Joseph Weizenbaum (1923–2008) deutsch-amerikanischer Informatiker und Computerkritiker
Vortrag in Hamburg am 2. Mai 2001, heise.de http://www.heise.de/newsticker/meldung/17502
„Wer voller Unschuld ist, will nichts von Gnade wissen.“
Johann Christoph Gottsched (1700–1766) deutscher Gelehrter und Schriftsteller
Der sterbende Cato. 3. Akt, 3. Auftritt: Cato. http://www.zeno.org/Literatur/M/Gottsched,+Johann+Christoph/Dramen/Der+sterbende+Cato/3.+Akt/3.+Auftritt Aus: Werke. hg. von Joachim Birke, Band 2: Sämtliche Dramen, Berlin: Walter de Gruyter & Co., 1968/1970. Seite 71
„Alle wirklich bösen Dinge gehen von Unschuld aus.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
„Das Schlimmste von uns ist nicht ohne Unschuld, obwohl es tief vergraben sein könnte.“
Walt Disney (1901–1966) US-amerikanischer Filmproduzent und 26 facher Oscar Preisträger
„Immer steht das Gespenst meiner verstorbnen Unschuld vor mir.“
Johann Anton Leisewitz (1752–1806) deutscher Schriftsteller und Jurist
François-René de Chateaubriand (1768–1848) französischer Schriftsteller und Diplomat
Von jenseits des Grabes
"Il tenait du sang italien ; sa nature était complexe : les grands hommes, très petite famille sur la terre, ne trouvent malheureusement qu’eux-mêmes pour s’imiter. " - :fr:s:Mémoires d’outre-tombe/Troisième partie/Livre VI. (Caractère de Bonaparte
„Aufklärung heißt nichts anderes, als die Unschuld messen mit dem Maaße der Schuld!“
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
Anita Forrer Briefwechsel