„Ich mag Arbeit: es fasziniert mich. Ich kann stundenlang sitzen und es mir ansehen.“
Jerome Klapka Jerome (1859–1927) englischer Autor
In der Veranda, Sprüche und Spruchartiges, Sprüche. In: Anastasius Grün's gesammelte Werke, Zweiter Band, Hrsg. Ludwig August Frankl, G. Grote'sche Verlagsbuchhandlung, Berlin 1877, S. 166;
„Ich mag Arbeit: es fasziniert mich. Ich kann stundenlang sitzen und es mir ansehen.“
Jerome Klapka Jerome (1859–1927) englischer Autor
„Faulheit mag attraktiv erscheinen, aber Arbeit gibt Zufriedenheit.“
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
„Arbeit! noch einmal Arbeit und immer wieder Arbeit!“
Léon Gambetta (1838–1882) französischer Staatsmann der Dritten Republik
-Zitiert in Wilhelm Müller: Politische Geschichte der Gegenwart, Band 6. 1873. Seite 234 <br class="br">"[...] la grande formule moderne: « Du travail, toujours du travail, et encore du travail. »" - Discours prononcé à Versailles, le 24 juin 1872, pour l'anniversaire du Général Hoche. In: Discours politiques de M. Gambetta: Deux lettres à un conséiller général. E. Leroux, 1875. S. 138 archive.org http://archive.org/stream/discourspolitiq00gambgoog#page/n133/mode/2up
„Ich arbeite ohne zu arbeiten.“
Joan Miró (1893–1983) spanischer (katalanischer) Maler
Hans Platschek (Hrsg.), Joan Miró, rowohlt Monographie, Reinbek bei Hamburg, 1993, 1090 - ISBN 3 499 50 409 X, S. 117
August von Platen (1796–1835) deutscher Dichter
Trinklied. Aus: Werke. Bd. 1. Stuttgart und Tübingen: Cotta. 1847. S. 67
„Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die Natur.“
John Locke (1632–1704) englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung
Über den menschlichen Verstand
"Labour for labour's sake is against nature." - Of the Conduct of Understanding. § 16 Haste und
Über den menschlichen Verstand
Miguel de Unamuno (1864–1936) spanischer Philosoph
Plädoyer des Müßiggangs. Ausgewählt und aus dem Spanischen übersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2. Auflage 1996, S. 21 ISBN 3-85420-442-6
„Ich habe mich immer mit Vergnügen der Arbeit hingegeben, der Arbeit und dem Kampf.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn (1918–2008) russischer Schriftsteller, Dramatiker, Historiker und Literaturnobelpreisträger
Spiegel Nr.30/2007 vom 23. Juli 2007, S. 96