„Wenn Sie einsam sind, wenn Sie allein sind, befinden Sie sich in schlechter Gesellschaft.“
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist
Erstes Buch, 1. Kapitel, Allgemeine Bemerkungen. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 33 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=49 <br class="br">Über den Umgang mit Menschen <br class="br">Variante: Lerne den Ton der Gesellschaft anzunehmen, in der du dich befindest.
„Wenn Sie einsam sind, wenn Sie allein sind, befinden Sie sich in schlechter Gesellschaft.“
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist
„Ihr Argument ist Ton, nichts als Ton.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Töne, frohe Leier, // Töne Lust und Wein! // Töne, sanfte Leier, // Töne Liebe drein!“
Gotthold Ephraim Lessing buch Laokoon
An die Leier
Briefe, Fabeln, Laokoon, Philotas, Theologische Streitschriften, Sonstige
„Tränen, das könnte der Ton sein, wenn sie nicht so einfach wären, endlich der wahre Ton und Tenor.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
Robert Schumann (1810–1856) deutscher Komponist der Romantik
Tagebuch, Juli 1828. Zitiert nach: Tagebücher, Band I, 1827-1838, Hrsg. Georg Eismann, Stroemfeld/Roter Stern, Basel und Frankfurt am Main, Deutscher Verlag für Musik Leipzig, 1971, S. 96,
„Ton: »Iss das jetzt. Durch mein Gebäck“
Nora Roberts (1950) US-amerikanische Romance-Autorin
Das Geheimnis von Orcas Island
„Nur du und ich, nur du und ich, meine Liebe, hören ihn tönen.“
Pablo Neruda (1904–1973) chilenischer Schriftsteller
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 73