„Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen.“

— Dietrich Bonhoeffer

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Dietrich Bonhoeffer18
deutscher evangelisch-lutherischer Theologe 1906 - 1945
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„Man sollte nie jemand etwas erzählen. Sonst fangen sie alle an einem zu fehlen.“

— Jerome David Salinger US-amerikanischer Schriftsteller 1919 - 2010
"Der Fänger im Roggen". Deutsch von Heinrich Böll. Kiepenheuer und Witsch Köln 1962. Die letzten Sätze des Romans.

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„Im Traum läuft man manchmal und sucht. Man muss unbedingt jemanden finden. Und man hat es so eilig. Es gilt das Leben. Man läuft voller Angst dahin, sucht immer angstvoller, man findet aber nie, den man sucht. Alles ist vergeblich.“

— Astrid Lindgren schwedische Schriftstellerin 1907 - 2002
Ferien auf Saltkrokan. Zitat entnommen der einmaligen Jubiläumsedition zum 100. Geburtstag von Astrid Lindgren, Oetinger Verlag, Hamburg, 2007, S. 320. Übersetzer: Thyra Dohrenburg. ISBN 9783789140921

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„Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.“

— Antoine de Saint-Exupéry französischer Schriftsteller und Flieger 1900 - 1944
Der kleine Prinz, Kapitel XXI

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„Ein Dichter kann alles überleben außer einen Druckfehler.“

— Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
"The Children of the Poets", Pall Mall Gazette, 14. Oktober 1886

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„Die Neugier ist die mächtigste Antriebskraft im Universum, weil sie die beiden größten Bremskräfte im Universum überwinden kann: die Vernunft und die Angst.“

— Walter Moers deutscher Comic-Zeichner, Illustrator und Autor 1957
Die Stadt der Träumenden Bücher, Piper Verlag 2006, S. 325, ISBN 3-492-04549-9

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„Das älteste und stärkste Gefühl ist Angst, die älteste und stärkste Form der Angst, ist die Angst vor dem Unbekannten.“

— H. P. Lovecraft amerikanischer Horrorautor 1890 - 1937
Supernatural Horror in Literature, (1938), Einleitung

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„Die Zukunft wird nicht gemeistert von denen, die am Vergangenen kleben.“

— Willy Brandt 1913 - 1992
Rede auf dem außerordentlichen Parteitag der SPD am 18. November 1971. "Reden und Interviews: Herbst 1971 bis Frühjahr 1973", Hoffmann und Campe, 1973, S. 25

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„Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch nicht so rasch mit einem Todesurteil bei der Hand.“

— John Ronald Reuel Tolkien britischer Schriftsteller und Philologe, Autor von "Herr der Ringe" 1892 - 1973
(Gandalf zu Frodo über Gollum) Der Herr der Ringe, Band 1 "Die Gefährten", Klett-Cotta, Stuttgart 1979, Erstes Buch, S. 82. Übers.: Margaret Carroux

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„Sich selbst zu lieben ist der Beginn einer lebenslangen Romanze.“

— Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Ein idealer Gatte, 3. Akt / Lord Goring

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„Ich schwöre bei meinem Leben und bei meiner Liebe zum Leben: Ich werde nie für andere leben, und ich werde nie von anderen verlangen, daß sie für mich leben.“

— Ayn Rand US-amerikanische Schriftstellerin und Philosophin russischer Herkunft 1905 - 1982
Kap. A GLEICH A, VII. Hier spricht John Galt, S. 1190

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