„Gib keine Befehle, die man nicht vollbringen kann, und tadle an andern keine Fehler, die du selbst begehst!“

—  Äsop, Fabeln, Zwei Freunde und ein Bär, (Kapitel 5) Zwei Krebse, gutenberg. spiegel. de
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Äsop3
griechischer Dichter von Fabeln und Gleichnissen -620 - -564 v.Chr
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„Es ist vollbracht!“

—  Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
nach Johannes 19,30 Luther

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„Wenn eine Frau ihre Fehler nicht charmant begehen kann, ist sie nichts als ein Weib.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
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„Wenn wir einen Fehler begehen, dann auf der Seite der Barmherzigkeit und nicht auf der Seite der Härte und der Verurteilung“

—  Ellen G. White gilt als Mitbegründerin und Prophetin der Siebenten-Tags-Adventisten 1827 - 1915
Brief 16, 1887

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„Wer befehlen soll, // muss im Befehlen Seligkeit empfinden.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust II, Vers 10250 f. / Faust

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„Wenn die Befehle zu häufig sind, so werden sie nicht mehr gehört.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 335

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„Nimm Di nicks vör, denn sleiht Di nicks fehl!“

—  Fritz Reuter deutscher Widerstandskämpfer und Politiker (KPD, SED), MdV 1911 - 2000
Dörchläuchting. Olle Kamellen VI. Besonderer Abdruck aus der Volks-Ausgabe der sämmtl. Werke. 11. Auflage. Wismar: Hinstorff, 1898. S. 8. Internet Archive

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„In deine Hände, Vater, befehle ich meinen Geist.“

—  Karl der Große König des Fränkischen Reiches und römischer Kaiser 748 - 814
Letzte Worte, 28. Januar 814

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„Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst keine Wasserrohre und keine Kochtöpfe mehr machen – sondern Stahlhelme und Maschinengewehre, dann gibt es nur eins: Sag NEIN!“

—  Wolfgang Borchert deutscher Schriftsteller 1921 - 1947
„Dann gibt es nur eins!“, in: „Draußen vor der Tür“, ISBN 3-499-10170-X, 1956, S. 110

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