„Wie arm sind doch die Jungen, die nie von Karl May gelesen haben.“

—  Max von der Grün, Westfälische Rundschau, 11. März 1978
Themen
junge, arm
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Max von der Grün4
deutscher Schriftsteller 1926 - 2005
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„Nie ist jemand durch Geben arm geworden.“

—  Anne Frank Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin 1929 - 1945

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„Werde nie // So reich am Geist, daß arm du würd'st am Herzen.“

—  Otto Ludwig deutscher Schriftsteller 1813 - 1865
Makkabäer, I, 3 (Mattathias). Aus: Werke. Hrsg. von Dr. Viktor Schweizer. Leipzig und Wien: Bibliographisches Institut, [1898], S. 287

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„Bildung ist für die Jungen Weisheit, für die Alten Ermutigung, für die Armen Reichtum und für die Reichen Schmuck.“

—  Diogenes von Sinope griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes -404 - -322 v.Chr
gemäß Diogenes Laertius, Leben und Meinungen berühmter Philosophen, VI, 68 Original griech.: "τὴν παιδείαν […] τοῖς μὲν νέοις σωφροσύνην, τοῖς δὲ πρεσβυτέροις παραμυθίαν, τοῖς δὲ πένησι πλοῦτον, τοῖς δὲ πλουσίοις κόσμον εἶναι."

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„Alte haben gewöhnlich vergessen, dass sie jung gewesen sind, oder sie vergessen, dass sie alt sind, und Junge begreifen nie, dass sie alt werden können.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
Der Mensch. In: "Die Weltbühne", 16. Juni 1931, S. 890

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„Ich bin allerdings arm und an Erfolglosigkeit hat es mir bis heute nie gefehlt, aber das Leben kann auch ohne Erfolg hübsch sein.“

—  Robert Walser deutschsprachiger Schweizer Schriftsteller 1878 - 1956
„Der Spaziergang“. In: „Prosastücke“, Rascher Zürich 1917, S. 42 books.google https://books.google.de/books?id=1o8uAAAAYAAJ&q=gefehlt

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„Gefühlsarme Menschen, die Ärmsten der Armen.“

—  Gerhard Uhlenbruck 1929
Weit Verbreitetes kurzgefasst, 25. Februar 2003

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„Was jung ist, // will jung sein, // das ist so Brauch! // als wir jung waren, // wollten wir's auch!“

—  Cäsar Flaischlen deutscher Lyriker und Mundartdichter 1864 - 1920
Die Alten. In: Gesammelte Dichtungen, Fünfter Band, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart und Berlin 1921, S. 66,

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