„Das Auge hält sich nämlich überall für den Mittelpunkt der Sphäre alles ringsum Sichtbaren.“
Nicolaus Coppernicus aus Thorn über die Kreisbewegungen der Weltkörper/Zweites Buch, Capitel 1. Ueber die Kreise und ihre Namen.
Original Latein: "Nam oculus ubique centrum sphaerae omnium circumquaque visibilium sibi assumit." - :la:s:De revolutionibus orbium coelestium/06. Liber secundus. De circulis et eorum nominibus. Cap. I.
Nicolaus Copernicus72
preußischer Astronom der Renaissance 1473–1543Ähnliche Zitate
„Das Klo ist wie ein Auge - Überall sieht es nur Arschlöcher“
Unbekannter Autor
„Halte dir die Schnelligkeit der Zeit vor Augen“
Seneca d.J. (-4–65 v.Chr) römischer Philosoph
Zugeschrieben
Richard Benz (1884–1966) deutscher Germanist und Schriftsteller
Stufen und Wandlungen. Das Buch der Reden und Aphorismen, hier nach Gerhard Vieguth: Deutsche Aphorismen, Reclam 1978, S. 247 books.google https://books.google.de/books?id=uxNlAAAAMAAJ&q=unergr%C3%BCndliche
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Bemerkungen über den Menschen, SW Abt.2, Bd.5 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)"
Bemerkungen über den Menschen
„Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar.“
Paul Klee (1879–1940) deutscher Maler und Grafiker
Schöpferische Konfession. In: Tribüne der Kunst und der Zeit. Eine Schriftensammlung, Band XIII, hgg. v. Kasimir Edschmid. Reiß, Berlin 1920. S. 28
Johann Wolfgang von Goethe buch Farbenlehre
Farbenlehre, Stuttgart (Kohlhammer) 1950-55, Erstausgabe 1810
Theoretische Schriften, Zur Farbenlehre (1810)
„Die Welt hat so viel Mittelpunkte, als es Menschen gibt.“
Gerhard Szczesny (1918–2002) deutscher Philosoph, Publizist und Journalist
Das so genannte Gute. S.24 books.google https://books.google.de/books?id=CMsXAAAAMAAJ&q=mittelpunkte <br class="br">Das sogenannte Gute
„Wo deine Füße stehen, // ist der Mittelpunkt der Welt.“
Sven Regener (1961) deutscher Musiker und Schriftsteller
Mittelpunkt der Welt, Universal, 30.September 2005
„Der Mittelpunkt alles Menschenverderbens ist Verhärtung des Herzens.“
Johann Heinrich Pestalozzi (1746–1827) Schweizer Pädagoge
Über Gesetzgebung und Kindermord