„Die Kirche ist noch zu sehr eine Konserve von gestern und vorgestern. Ihre konservativen Führer merken nicht, daß das Verfallsdatum längst überschritten ist.“

—  Uta Ranke-Heinemann, Bild vom 9. Januar 1990: "Der nächste Papst eine Frau?
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Uta Ranke-Heinemann7
deutsche katholische Theologin und Autorin 1927
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„Jesus wollte diese Kirche nicht!“

—  Eugen Drewermann katholischer Theologe und Psychotherapeut 1940
in: DER SPIEGEL vom 23. Dezember 1991, dokumentiert in: Worum es eigentlich geht, Protokoll einer Verurteilung. München: Kösel Verlag GmbH & Co., 1992, ISBN 3-466-20356-2, S. 438-449

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„Was die Kirche nicht verbieten kann, das segnet sie.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
„Schnipsel“, 1973, S. 128

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„Was die Kirche nicht verhindern kann, das pflegt sie wenigstens zu segnen.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
Kapitel Saint-Jean-Pieds-de-Port: Die Basken

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„Mein Führer, mein Führer!“

—  Ernst Röhm deutscher Politiker (NSDAP), MdR und Führer der Sturmabteilung 1887 - 1934

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„Der Schnee von gestern ist das Wasser von morgen.“

—  Peter Hahne deutscher Fernsehmoderator und Journalist 1952
Schluss mit lustig! Das Ende der Spaßgesellschaft. Lahr, 2004, ISBN 3-501-05180-8

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„! Kundmachung ! Meine Frau ist gestern von einem frechen Lümmel.“

—  Kurt Schwitters deutscher Maler, Werbegrafiker und Universalkünstler des Dadaismus 1887 - 1948
PROSA: Wir wollen müssen, in: Memoiren Anna Blumes in Bleie. Walter Heinrich, Freiburg/B. 1922, S. 13 (uiowa. edu)

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„Ich bin, wer ich heute bin, nur wegen der Entscheidungen, die ich gestern getroffen habe.“

—  Eleanor Roosevelt 1884 - 1962

Original: I am who I am today because of the choices I made yesterday.
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„Jede Wahrheit tritt zuerst als Irrlehre in die Welt, denn die Welt ist immer von gestern.“

—  Egon Friedell österreichischer Schriftsteller, Kulturphilosoph, Religionswissenschaftler, Historiker, Dramatiker, Theaterkritiker, ... 1878 - 1938
Steinbruch. Vermischte Meinungen und Sprüche. Wien, 1922. S. 23. Google Books-USA*

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„Was gestern war, ist vergessen. Nächste Woche gewinne ich wieder.“

—  Boris Becker deutscher Tennisspieler und Olympiasieger 1967
Kölner-Stadtanzeiger Nr. 79/1986

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„Die Visionäre von gestern sind die Realisten von heute.“

—  Helmut Kohl Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1930 - 2017

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„Auschwitz und […] auch Hiroshima und seine Todesenkel beruhen auf eineinhalbtausendjährigen erlauchten theologischen Traditionen der Kirche.“

—  Friedrich Heer österreichischer Schriftsteller, Kulturhistoriker und Publizist 1916 - 1983
Gottes erste Liebe. Bechtle 1967. S. 11 books. google

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