„Es sollte jeder Pfarrer eine Hantierung daneben treiben, so würde mancher nüchterner denken. Wer ganz allein aufs Geistliche sieht, der bekommt einen Rausch darinnen.“
zitiert bei Theodor Heuss: Schattenbeschwörung. Randfiguren der Geschichte. Rainer Wunderlich Verlag H. Leins, Tübingen 1960. Seite 70 books.google http://books.google.de/books?id=66I8AQAAIAAJ&q=n%C3%BCchterner
Philipp Matthäus Hahn1
deutscher Pfarrer und Ingenieur 1739–1790Ähnliche Zitate
„Nur wer viel allein ist, lernt gut denken.“
Waldemar Bonsels (1880–1952) deutscher Schriftsteller
Menschenwege. Aus den Notizen eines Vagabunden. 36.-42. Tausend. Frankfurt a.M.: Rütten & Loening, 1920. S. 235.
„[…] kein Rausch mehr, nur noch Rauschen.“
Benjamin von Stuckrad-Barre (1975) deutscher Schriftsteller
„Die Raupe macht die ganze Arbeit, aber der Schmetterling bekommt die ganze Aufmerksamkeit.“
George Carlin (1937–2008) US-amerikanischer Komiker
„Das ganze Leben bestand doch schon aus Warten. Warten aufs Leben, warten aufs Sterben.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
Leonardo Boff (1938) brasilianischer Theologe
Stern Nr. 30/2008 vom 27. Juli 2008, S. 154 <br class="br">Interview mit David Klaubert, Stern Nr. 30/2008 vom 27. Juli 2008, S. 154 stern.de http://www.stern.de/lifestyle/leute/:Was-...-...-Leonardo-Boff/631938.html

„Man bekommt beim Schweigen ganz gut ein Maß für die Zeit.“
Angela Merkel (1954) deutsche Bundeskanzlerin
Süddeutsche Zeitung Nr. 86/2007 vom 14. April 2007, S. VIII
2007
Joachim Perinet (1763–1816) österreichischer Schauspieler und Schriftsteller des Alt-Wiener Volkstheaters
Das neue Sonntagskind, (1794). In: Als der Großvater die Großmutter nahm. Lieder für altmodische Leute. Hrsg. von Gustav Wustmann. 2. Auflage. Leipzig: Grunow, 1887. S. 522f. . Auch in: Allgemeines Kommersbuch, Nr. 619