„Wer nützt, ist mehr, als wer ergötzet.“

Der Pfau und die Nachtigall. Aus: Poetische Versuche. 3. Theil. 3. Auflage. Basel: bey Wilhelm Haas dem Sohne, 1791. S. 27.

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Gottlieb Konrad Pfeffel10
deutscher Schriftsteller, Kriegswissenschaftler und Pädagoge 1736 - 1809

Ähnliche Zitate

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„Wer zusieht, sieht mehr, als wer mitspielt.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Musik ist angenehm zu hören, S. 868
Spricker - Aphorismen und Reime

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„Nicht wer zu wenig hat, sondern wer mehr begehrt, ist arm.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales

Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), I, II, 6
Original lat.: "Non qui parum habet, sed qui plus cupit, pauper est."
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium

„Reif ist, wer auf sich selbst nicht mehr hereinfällt.“

—  Heimito von Doderer österreichischer Schriftsteller 1896 - 1966

Repertorium: ein Begreifbuch von höheren und niederen Lebens-Sachen. Ausgabe 2, Verlag C.H.Beck, 1996, ISBN 978-3-40639-258-0, S. 195

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„Wer alles durchschaut, sieht nichts mehr.“

—  Clive Staples Lewis irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler 1898 - 1963

Die Abschaffung des Menschen, S.82

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„Wer ist da? Wer ist da?“

—  Billy the Kid US-amerikanischer Serienmörder und Westernheld 1859 - 1881

letzte Worte, 14. Juli 1881

„Wer der Folter erlag, kann nicht mehr heimisch werden in der Welt.“

—  Jean Améry österreichischer Schriftsteller 1912 - 1978

Jenseits von Schuld und Sühne: Bewältigungsversuche eines Überwältigten. dtv, München 1988, ISBN 3-12-900790-3, S. 58

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„Wer keine Blume mehr liebt, dem ist alle Liebe und Gottesfurcht verloren.“

—  Ludwig Tieck deutscher Dichter, Schriftsteller, Herausgeber und Übersetzer der Romantik 1773 - 1853

„Wer die Uniform erfunden hat, wollte keine Gesichter mehr sehen.“

—  Thomas Niederreuther deutscher Kaufmann, Maler und Schriftsteller 1909 - 1990

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„Wenn ich mit meiner Katze spiele, wer weiß, ob sie sich nicht noch mehr mit mir die Zeit vertreibt als ich mir mit ihr?“

—  Michel De Montaigne französischer Philosoph und Autor 1533 - 1592

Essais II 12; in der Übersetzung von Herbert Lüthy, Zürich 1953 u.ö., S. 433

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„Wer den kleinsten Teil seines Geheimnisses hingibt, hat den anderen nicht mehr in der Gewalt.“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

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„Wer es einmal so weit gebracht hat, daß er nicht mehr irrt, der hat auch zu arbeiten aufgehört.“

—  Max Planck deutscher Physiker 1858 - 1947

Neue Bahnen der physikalischen Erkenntnis, Antritt des Rektorats der Friedrich-Wilhelm-Universität Berlin, 15. Oktober 1913. In: Physikalische Rundblicke, Verlag von S. Hirzel, Leipzig 1922, S. 80,

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„Was nützte der Islam dem Westen (und den Muslimen), wenn er sich nicht mehr von ihm unterschiede?“

—  Murad Wilfried Hofmann deutscher Jurist und Diplomat 1931 - 2020

Der Islam als Alternative. München, 1992. ISBN 3-424-01114-2, S. 105

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„Wieviel mehr nützt es, die Brunst als den Verstand zu kitzeln.“

—  Petron, buch Satyricon

Satyricon, 92 Original lat.: "Tanto magis expedit inguina quam ingenia fricare."

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„Wer den Tod nicht mehr fürchtet, der allein ist frey, es ist nichts mehr, was ihn fesseln ängstigen oder unglücklich machen könnte.“

—  Christoph Wilhelm Hufeland deutscher Arzt 1762 - 1836

Die Kunst das menschliche Leben zu verlängern, Akademische Buchhandlung, Jena 1797, S. 396, [hufeland_leben_1797/424]

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