Monika Maron (1941) deutsche Schriftstellerin
Aus: Nach Maßgabe meiner Begreifungskraft, Fischer Verlag Frankfurt am Main 1993, S. 107. ISBN 3-10-048806-7
Diese oft zitierte Aussage ist von Radbruch anscheinend nie schriftlich fixiert worden, entspricht aber offensichtlich dem von ihm 1921 konstatierten Reichenprivileg. Dirk von Behren: Die Geschichte des Paragraph 218 StGB, Edition Diskord 2004. ISBN-13: 978-3892957430 S. 77
Zugeschrieben
Monika Maron (1941) deutsche Schriftstellerin
Aus: Nach Maßgabe meiner Begreifungskraft, Fischer Verlag Frankfurt am Main 1993, S. 107. ISBN 3-10-048806-7
„Ich sorge mich nie wegen Tätigkeiten, sondern nur wegen Untätigkeit.“
Winston Churchill (1874–1965) britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts
„Ich möchte reich werden, aber ich möchte nie das tun, was ich tun muss, um reich zu werden.“
Gertrude Stein (1874–1946) US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin
„Kauf nie ein Buch um der Bewunderung anderer wegen.“
Cody McFadyen (1968) US-amerikanischer Krimibuchautor
The Face of Death
„Der Ideenkampf wird nie im Reich der Ideen entschieden.“
Ludwig Marcuse (1894–1971) deutsch-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
Argumente und Rezepte. Ein Wörter-Buch für Zeitgenossen. München Szczesny, 1967. S. 58
„Werde nie // So reich am Geist, daß arm du würd'st am Herzen.“
Otto Ludwig (1813–1865) deutscher Schriftsteller
Makkabäer, I, 3 (Mattathias). Aus: Werke. Hrsg. von Dr. Viktor Schweizer. Leipzig und Wien: Bibliographisches Institut, [1898], S. 287
„Mit Frauen soll man sich nie unterstehn zu scherzen.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 3160 / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
René Weller (1953) deutscher Boxer
Der Spiegel: Ich bin schön männlich, 22.4.1985. spiegel.de https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13513559.html.