„Der Mund betet nicht, sondern ist nur des betenden Herzens Dolmetscher.“
Julius Wilhelm Zincgref (1591–1635) deutscher Lyriker, Spruchdichter und Herausgeber
Apophthegmata (Sebastian Franck von Wörd)
Gedanken aus dem grossen Zusammenhange des Lebens. In: Sämmtliche Werke. 2. Band. Hrsg. von Franz Hoffmann. Leipzig: Bethmann, 1851. S. 14. '
„Der Mund betet nicht, sondern ist nur des betenden Herzens Dolmetscher.“
Julius Wilhelm Zincgref (1591–1635) deutscher Lyriker, Spruchdichter und Herausgeber
Apophthegmata (Sebastian Franck von Wörd)
„Hamm: Es tropft, es tropft in meinem Kopf. Es ist ein Herz, ein Herz in meinem Kopf.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
Théodore Jouffroy (1796–1842) Publizist und Philosoph
Das grüne Heft
„Was dem Herzen widerstrebt, läßt der Kopf nicht ein.“
Arthur Schopenhauer buch Die Welt als Wille und Vorstellung
Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum zweiten Buch, Kapitel 19
Die Welt als Wille und Vorstellung
„Wenn dir's in Kopf und Herzen schwirrt“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Kritiken. Aus: Gesammelte Schriften. 2. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 227.
„Keiner, der mit äußerster Geschwindigkeit läuft, hat Kopf oder Herz.“
William Butler Yeats (1865–1939) irischer Dichter
Entfremdung <br class="br">"Nobody running at full speed has either a head or a heart." - Journal 1909, in: Estrangement (1926) books.google http://books.google.de/books?id=nQ6A_QpI4YwC&pg=PA365
„Wenn das Herz am rechten Fleck ist, spielt es keine Rolle, wo der Kopf ist.“
Walter Raleigh (1554–1618) englischer Seefahrer, Entdecker und Schriftsteller
Letzte Worte vor seiner Enthauptung, 29. Oktober 1618
Zugeschrieben