„Dem Unersättlichen in jeglichem Genuss // Wird selbst das Glück zum Ueberfluss.“

Der Fuhrmann. Aus: Der Todtentanz. Ein Gedicht. Leipzig: Leo, 1831. S. 191.

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Schriftsteller, Bibliothekar und Archivar 1801 - 1860

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„Genuss ist eine Frage der Phantasie.“

—  Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938

Markus M. Ronner Zitate Lexikon
Zitate-Lexikon

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„Der höchste Genuss besteht in der Zufriedenheit mit sich selbst.“

—  Jean Jacques Rousseau, buch Emile oder über die Erziehung

Émile IV
Original franz.: "La suprême jouissance est dans le contentement de soi-même."
Emile oder über die Erziehung (1762)

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„Entsagungen bringen das Leben selber zum Genuss.“

—  Joachim Günther deutscher Publizist, Journalist, Essayist, Erzähler und Literaturkritiker 1905 - 1990

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„Oft findet man nicht den Genuss, // den man mit Recht erwarten muss.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Vierhändig, S. 948
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„Tätigkeit ist der wahre Genuß des Lebens, ja das Leben selbst.“

—  August Wilhelm von Schlegel deutscher Literaturhistoriker, Übersetzer, Schriftsteller, Indologe und Philosoph 1767 - 1845

Kritische Schriften und Briefe, Band 6, Hrsg. Edgar Lohner, Kohlhammer 1966, S. 29, books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=-2sqAAAAYAAJ&dq=%22T%C3%A4tigkeit+ist+der+wahre%22

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„Man muß dem Jünglinge zeigen, daß der Genuß nicht liefert, was der Prospekt versprach.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Über Pädagogik, Von der praktischen Erziehung, A 146
Über Pädagogik (1803)

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„Wie kann man den Genuss von Greifenfleisch verbieten, wenn es diese Tiere gar nicht gibt?“

—  Voltaire, buch Zadig

Zadig oder Das Schicksal, Kap. 4
Original franz.: "Comment défendre le griffon […], si cet animal n'existe pas?"
Zadig

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„Welch eine herrliche Gabe ist nicht die Phantasie, und welchen Genuß vermag sie zu gewähren!“

—  Thomas Mann, buch Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull

Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull. Der Memoiren 1. Teil. [Frankfurt a.M.]: S. Fischer, 1954. S. 17'

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„Die unbändigen und stürmischen Genüsse des Lebens sind durch keinen Hauch von Sterblichkeit getrübt.“

—  Charles Lamb englischer Dichter 1775 - 1834

John Woodvil, 3. Akt / John Woodvil
Original engl.: "These high and gusty relishes of life, sure, // Have no allayings of mortality in them." - John Woodvil. A Tragedy. Act the Third. books.google http://books.google.de/books?id=O8EwAAAAYAAJ&pg=PA534

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„Jählings neigt sich der Genuss zum Schmerz, wenn er nicht Maß gehalten hat.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales

Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium)
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium

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„Unser Glück ist unmöglich ohne das Glück der anderen.“

—  Nikolai Gawrilowitsch Tschernyschewski russischer Schriftsteller und Kritiker 1828 - 1889

Was tun? Aus dem Russischen übersetzt von Waldemar Jollos. Zürich: Artemis-Verlag, 1949. S. 6

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