Guido Westerwelle (1961–2016) deutscher Politiker, Bundesvorsitzender der FDP
in der Sendung Anne Will, 7. September 2008, zit. nach Spiegel Online http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,576869,00.html
Die Zeit, Nr. 16 vom 9. April 1976. zeit.de http://www.zeit.de/1976/16/linker-antisemitismus-ist-unmoeglich
Guido Westerwelle (1961–2016) deutscher Politiker, Bundesvorsitzender der FDP
in der Sendung Anne Will, 7. September 2008, zit. nach Spiegel Online http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,576869,00.html
Karl Marx (1818–1883) deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist
Das Elend der Philosophie, MEW Bd. 4, S. 143.
Das Elend der Philosophie (1847)
„Wenn dem Deutschen so recht wohl ums Herz ist, dann singt er nicht. Dann spielt er Skat.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
Das neue Lied
Andere
„Daher sind weder »die Deutschen«, noch »die Juden« ein Tätervolk.“
Martin Hohmann (1948) deutscher Politiker (CDU), MdB
Rede zum Nationalfeiertag, 3. Oktober 2003 in Neuhof, spiegel.de http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,282651,00.html <br class="br">Zitste mit Quellenangabe
„Vergasen war eine Nebenerscheinung des Abschlachtens der Juden durch die Deutschen.“
Daniel Goldhagen (1959) US-amerikanischer Soziologe, Politikwissenschaftler und Autor
Spiegel Nr. 21/1996, S. 77
Martin Niemöller (1892–1984) deutscher Theologe, christlicher Widerstandskämpfer
Variante: Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Sozialdemokrat.
Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter.
Als sie die Juden holten, habe ich nicht protestiert; ich war ja kein Jude.
Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.
Johannes Rau (1931–2006) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
vor der Knesset in Jerusalem, 16. Februar 2000, zeit.de http://www.zeit.de/online/2006/05/rau_nachricht, 27. Januar 2006
„Wenn es ein Recht auf Würde gibt,
warum gibt es kein Recht auf Glück?“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 327