„Die Seife schmolz dahin zu Schaum; // jetzt wäscht man sich mit Speichel // und raucht das Laub vom Lindenbaum // mit kleingeriebener Eichel.“
Die Pfeife. Aus: Brennende Erde, Verse eines Kämpfers, München: Kurt Wolff. 1920. S. 63-64
Erich Mühsam18
anarchistischer deutscher Schriftsteller und Publizist und … 1878–1934Ähnliche Zitate
„Die Seife ist ein Massstab für den Wohlstand und die Cultur der Staaten.“
Justus von Liebig (1803–1873) deutscher Chemiker
Chemische Briefe, 6. Auflage, Neuer unveränderter Abdruck der Ausgabe letzter Hand, C. F. Winter, Leipzig und Heidelberg 1878, Elfter Brief, S. 87
„Schaun und Scheinen ist nur Schaum,
nichts als Traum in einem Traum!“
Edgar Allan Poe (1809–1849) US-amerikanischer Schriftsteller
„Der Mensch besteht aus Knochen, Fleisch, Blut, Speichel, Zellen und Eitelkeit.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
Quelle: „Schnipsel“, 1973
"Was man den andern übel nimmt", in: "Uhu", 11, August 1929, S. 100
Elazar Benyoëtz (1937) israelischer Aphoristiker
Treffpunkt Scheideweg. München: Carl Hanser, 1990, S. 13. ISBN 3-446-15838-3
„Du liebst mich. Du ignorierst mich. Du rettest mein Leben, dann kochst du meine Mutter in Seife.“
Chuck Palahniuk (1962) US-amerikanischer Autor
„Kommt zum Laub auch noch die Nässe
Fliegste schnell mal auf die Fresse“
Unbekannter Autor
Khalil Gibran buch Der Prophet
Der Prophet, Neuübersetzung, Februar 2002, dtv München, ISBN 3-423-36261-8 <br class="br">Original engl.: "Build of your imaginings a bower in the wilderness ere you build a house within the city walls." - The Prophet. p. 14 books.google http://books.google.de/books?id=UI_1yXftqsAC&pg=PA14
Friedrich Schiller An die Freude
An die Freude, Verse 77-80, S. 4
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785)