„Der Mensch verkrüppelt in der Einsamkeit, der richtige, volle, gesunde Mensch ist nur der Mensch in der Gesellschaft.“

Der Zweck im Recht. Zweiter Band. Leipzig: Breitkopf & Härtel, 1883. S. 340f.
Der Zweck im Recht

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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deutscher Jurist 1818 - 1892

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„Der Langweiler ist ein Mensch, der dich deiner Einsamkeit beraubt, ohne dir Gesellschaft zu bieten.“

—  Gian Vincenzo Gravina italienischer Schriftsteller und Jurist und Mitbegründer der Accademia dell'Arcadia 1664 - 1718

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„Es gibt Menschen, die leben überhaupt nicht mehr richtig, die leben nur noch vorbeugend und sterben dann gesund, aber auch wer gesund stirbt, ist definitiv tot.“

—  Manfred Lütz deutscher Arzt, katholischer Theologe und Schriftsteller 1954

Interview vom 27. Juli 2006, CreditSuisse In Focus http://emagazine.credit-suisse.com/app/article/index.cfm?fuseaction=OpenArticle&aoid=158748&lang=DE

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„Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen (1795), 15. Brief
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„Alle Menschen sind Intellektuelle, […] aber nicht alle Menschen haben in der Gesellschaft die Funktion von Intellektuellen.“

—  Antonio Gramsci, Gefängnishefte

Gefängnishefte, H. 12, §1, 1500
Original ital.:"Tutti gli uomini sono intellettuali, si potrebbe dire percio; ma non tutti gli uomini hanno nella societa la funzione di intellettuali."

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„Man kann die Menschen nur richtig verstehen, wenn man sie liebt.“

—  Rosa Luxemburg Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus 1871 - 1919

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„Nun versteh' ich den Menschen erst, da ich ferne von ihm und in der Einsamkeit lebe!“

—  Friedrich Hölderlin deutscher Lyriker 1770 - 1843

zitiert in Wilhelm Waiblinger, Friedrich Hölderlins Leben, Dichtung und Wahnsinn
Epigramm, Reflexion, Andenken, Patmos, Friedrich Hölderlins Leben

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„Was nun andrerseits die Menschen gesellig macht, ist ihre Unfähigkeit, die Einsamkeit und in dieser sich selbst zu ertragen.“

—  Arthur Schopenhauer, buch Parerga und Paralipomena

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Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit
Variante: Was nun andrerseits die Menschen gesellig macht, ist ihre Unfähigkeit, die Einsamkeit und in dieser sich selbst zu ertragen.

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„Ein gesunder Mensch wird immer rot, wenn er ein Gedicht gemacht hat.“

—  Frank Wedekind deutscher Schriftsteller und Schauspieler 1864 - 1918

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Citát „Das Problem dieser Welt ist, dass die intelligenten Menschen so voller Selbstzweifel und die Dummen so voller Selbstvertrauen sind.“
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