Max Beckmann (1884–1950) deutscher Maler und Graphiker
Kritik auf Franz Marc in "Pan", Heft 17, März 1912; zitiert nach Kat. Bielefeld 1983, S 28ff
Die Hörigkeit der Frau
Max Beckmann (1884–1950) deutscher Maler und Graphiker
Kritik auf Franz Marc in "Pan", Heft 17, März 1912; zitiert nach Kat. Bielefeld 1983, S 28ff
„Die Frau wurde Sklavin, ehe der Sklave existierte.“
August Bebel (1840–1913) deutscher sozialistischer Politiker und Mitbegründer der SPD, MdR, Führer der Arbeiterbewegung
Kap. 1.1 mlwerke.de http://www.mlwerke.de/beb/beaa/beaa_035.htm, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/4236/5 <br class="br">Die Frau und der Sozialismus
„Ah! Es gibt nichts Schöneres, als zu Hause zu bleiben, um sich wirklich wohl zu fühlen.“
Jane Austen (1775–1817) britische Schriftstellerin
„Ohne Ehe ist der Mensch überall und nirgend zu Hause, […].“
Bogumil Goltz (1801–1870) polnischer humoristisch-pädagogischer Schriftsteller
Zur Charakteristik und Naturgeschichte der Frauen, Sechste Auflage, Verlegt von Otto Janke, Berlin 1904, S. 98,
„Gesetze befolgt nur, wer sie kennt und begreift.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 163
„Es gibt kein Thema, über das mehr gefährlicherer Unsinn geredet und gedacht wird als die Ehe.“
George Bernard Shaw (1856–1950) irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist
„Es gibt keinen Fehler, außer dass keine Anführungszeichen mehr versucht werden.“
Elbert Hubbard (1856–1915) US-amerikanischer Schriftsteller und Verleger
„Wo es eine Ehe ohne Liebe gibt, wird es Liebe ohne Ehe geben.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann