„Also sollen auch die Männer ihre Weiber lieben wie ihre eigenen Leiber. Wer sein Weib liebt, der liebt sich selbst. // Denn niemand hat jemals sein eigen Fleisch gehaßt; sondern er nährt es und pflegt sein, gleichwie auch der HERR die Gemeinde.“

— Paulus von Tarsus, Epheser 5,28-29 Luther
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Paulus von Tarsus26
Apostel und Missionar des Urchristentums 5 - 67
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Ähnliche Zitate

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„Die Rach ist kein vergeßlich Weib,/ Sie dringt zwar langsam auf den Leib, /Allein mit desto schärferm Streiche.“

— Johann Christian Günther deutscher Lyriker 1695 - 1723
aus dem 1718 verfassten Gedicht „Auf den zwischen Ihro Röm. Kayserl. Majestät und der Pforte geschlossenen Frieden“ [Preisgedicht auf Prinz Eugen]. Gedichte, sechste verbesserte und geänderte Auflage. Breßlau und Leipzig, Bey Johann Ernst Meyer, 1764. S. 103, s. auch zeno. org

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„Ein politischer Mann ist widerlich, ein politisches Weib aber grauenhaft.“

— Richard Wagner deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent 1813 - 1883
An Franz Liszt, 30. Januar 1852

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„Die Milde ziemt dem Weibe, // Dem Manne ziemt die Rache!“

— Friedrich Von Bodenstedt deutscher Schriftsteller 1819 - 1892
Tausend und Ein Tag im Orient. Zweiter Band. Berlin 1865. Seite 54.

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„Dass das Weib sinnlicher ist als der Mann, das zeigt sogleich ihre leibliche Bildung an.“

— Søren Kierkegaard dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller 1813 - 1855
Der Begriff Angst

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„Ein jeder, dem gut und bieder das Herz ist, liebt sein Weib und pflegt es mit Zärtlichkeit.“

—  Homér gilt als Autor der Ilias und Odyssee 750
Ilias, 9. Gesang, 341f / Achilles

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„Gleichwohl geht der Prozess der Emanzipation des Weibes nur unter ekstatischen Zuckungen vor sich. Liebe - Tragik.“

— Richard Wagner deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent 1813 - 1883
13. Februar 1883, letzte Notiz

„Wollten die Weiber immer wahrhaft Weiber seyn, sie wären immer mit wahren Männern glücklich.“

— Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau deutscher Staatsmann, Herausgeber und Schriftsteller 1767 - 1849
Das goldne Kalb: eine Biographie. 1. Band. Gotha: Becker, 1802. S. 26. Google Books

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„Männlichkeit zieht die Weiber an!“

— Friedrich Ludwig Jahn deutscher Pädagoge und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung 1778 - 1852
Deutsches Volkstum

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„Was will das Weib?“

— Sigmund Freud Begründer der Psychoanalyse 1856 - 1939

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