„Siebene auf einen Streich.“

Das tapfere Schneiderlein, Kinder- und Hausmärchen. Große Ausgabe. 1. Band, 6. Auflage. Göttingen: Dieterich, 1850. S. 125

Letzte Aktualisierung 22. Januar 2021. Geschichte
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„Bravo, Streicher!“

Rudolf Heß (1894–1987) deutscher Politiker (NSDAP), MdR

Prisoner #7: Rudolph Hess (1974)

„Ich wollte, ich könnte die letzten acht Jahre aus meinem Lebenslauf streichen.“

Hajo Maier

Quelle: https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/p-und-r-insider-packt-aus-so-lief-der-milliardenschwindel-mit-den-containerschiffen-a-00000000-0002-0001-0000-000174211444

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„Das Feinste fällt durch's Sieb.“

Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten

Der Philosoph wie der Hausbesitzer, S. 875
Spricker - Aphorismen und Reime

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„Im Gefängnis gewesen sein, das ist ein großes Erlebnis, das kein politischer Mensch aus seinem Dasein streichen kann.“

Carl von Ossietzky buch Rückkehr

Rückkehr. In: Die Weltbühne, 28. Jahrgang, Nummer 52, 27. Dezember 1932, 2. Band, Verlag der Weltbühne, Charlottenburg, S. 925,
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„Wenn du nicht bereit bist, dafür zu sterben, dann streiche das Wort »Freiheit« aus deinem Vokabular.“

Malcolm X (1925–1965) US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung

Chicago Defender, 28. November 1962

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„Denn wer böse Streiche macht, // Gibt nicht auf den Lehrer acht.“

Wilhelm Busch buch Max und Moritz

Vierter Streich, S. 39
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„Die Streiche sind bei uns im Schwang, // Sie sind bekannt im ganzen Reiche, // Man nennt sie halt nur Schwabenstreiche.“

Ludwig Uhland Schwäbische Kunde

Schwäbische Kunde. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1854. S. 328
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„Viel Streich, obwohl von kleiner Axt, // Haun um und fällen selbst die härtste Eich.“

William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler

3. Teil, 2. Akt, 1. Szene / Bote
Original engl. "And many stroakes, though with a little Axe, // Hewes downe and fells the hardest-tymber'd Oake."
Heinrich VI. - Henry the Sixth

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„Was aber die Leute gemeiniglich das Schicksal nennen sind meistens nur ihre eigenen dummen Streiche.“

Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena

Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit, Kapitel 5, Punkt 52, books.google.de http://books.google.de/books?id=_nERAAAAYAAJ&amp;pg=PA446 <br class="br">Parerga und Paralipomena, Teil I

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