„Jeder Unternehmer hat einen Vorgesetzten - und das ist der Markt.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 26. Juli 2019. Geschichte
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Peter Drucker58
US-amerikanischer Ökonom österreichischer Herkunft 1909 - 2005

Ähnliche Zitate

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„Behandle Deine Untergebenen so, wie Du von Deinen Vorgesetzten behandelt werden willst.“

—  Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr

wörtlich: Du sollst so mit deinem Untergebenen leben, wie du möchtest, daß ein Höhergestellter mit dir lebt. lateinheft.de http://www.lateinheft.de/seneca/seneca-epistulae-morales-epistula-47-ubersetzung/)
Original: (lat) Haec tamen praecepti mei summa est: sic cum inferiore vivas quemadmodum tecum superiorem velis vivere.
Quelle: Epistel 47,11, zitiert in Abiola Hafsat, Rudolf Adam, Franz Alt, Max Arlt, Maude Barlow, Jonathan Granoff: Impulse für eine Welt in Balance, Global Marshall Plan Initiative, Hamburg 2005. ISBN 3980972321, Seite 342.

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„Das Leben ist eine mißliche Sache: ich habe mir vorgesetzt, es damit hinzubringen, über dasselbe nachzudenken.“

—  Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860

1811 zu Christoph Martin Wieland
Andere

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„So viel Markt wie möglich, so viel Staat wie nötig.“

—  Karl Schiller deutscher Politiker (SPD), MdHB, MdB, Bundesminister 1911 - 1994

zitiert von Erich Egner: "Studien über Haushalt und Verbrauch", Duncker & Humblot 1963, S. 267.
Schiller hat mit seiner Formel "so viel Wettbewerb wie möglich, so viel Planung wie nötig" wesentlichen Einfluss auf die wirtschaftspolitische Kursänderung der SPD, die sich im Godesberger Programm niederschlägt. - http://www.hdg.de/lemo/biografie/karl-schiller.html
"Wettbewerb soweit wie möglich - Planung soweit wie nötig!" - Godesberger Programm der SPD von 1959, S. 11 http://www.1000dokumente.de/index.html?c=dokument_de&dokument=0013_god&object=facsimile&pimage=11&v=100&nav=&l=de

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„Ich meine, daß der Markt an sich sozial ist, nicht daß er sozial gemacht werden muß.“

—  Ludwig Erhard Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1897 - 1977

Friedrich August von Hayek im Interview mit der Zeitschrift "Encounter" Mai 1983
Zugeschrieben
Original: May I tell you the story of when I last spoke to Dr. Ludwig Erhard? We were alone for a moment, and he turned to me and said, "I hope you don’t misunderstand me when I speak of a social market economy (Sozialen Marktwirtschaft). I mean by that that the market economy as such is social, not that it needs to be made social...." - "Friedrich Hayek on the Crisis", in: Encounter, Mai 1983, S. 54-57. books.google https://books.google.de/books?id=dysdAQAAMAAJ&q=marktwirtschaft, https://books.google.de/books?id=dysdAQAAMAAJ&q=%22made+social%22. Siehe auch Peter G. Klein http://organizationsandmarkets.com/2012/10/27/social-justice-quote-of-the-day/ sowie Alfred C. Mierzejewski: Ludwig Erhard. A Biography, p.31 books.google https://books.google.de/books?id=A5aMJgGR1ZcC&pg=PA31

„Die Zensur funktioniert anders. Man hat Angst vor den Vorgesetzten, alle haben Angst, etwas falsch zu machen, also verbietet man die Filme sicherheitshalber.“

—  Ilya Khrzhanovskys

https://www.sueddeutsche.de/kultur/ilya-khrzhanovsky-dau-projekt-interview-1.4809128

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„Inflation, als eine betrügerische Verletzung des Eigentumsrechts, könnte in einem freien Markt nicht stattfinden.“

—  Murray Rothbard, buch What Has Government Done to Our Money?

What Has Government Done To Our Money, Mises Institute, Auburn 1991, ISBN 978-1-61016-142-8, S. 48, books.google.de http://books.google.de/books?id=9jdMS2AxRZQC&pg=PA48&dq=fraudulent
Original engl.: "Inflation, being a fraudulent invasion of property, could not take place on the free market."

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„Märkte können sich wesentlich länger irrational verhalten, als Sie liquide bleiben.“

—  John Maynard Keynes britischer Ökonom, Politiker und Mathematiker 1883 - 1946

Jason Zweig: Keynes: He Didn’t Say Half of What He Said. Or Did He? http://blogs.wsj.com/marketbeat/2011/02/11/keynes-he-didnt-say-half-of-what-he-said-or-did-he/
Fälschlich zugeschrieben

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„Ein Markt ist nie mit einem guten Produkt gesättigt, ,aber schnell mit einem schlechten.“

—  Henry Ford Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company 1863 - 1947

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„Freier Markt ist der Wettbewerb der Fleißigen -
Sozialismus der Wettnbewerb der Faulsten.“

—  Michel von Tell Schweizer Kabarettist und Journalist 1980

Quelle: https://www.youtube.com/c/Michel-X8L

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„Es ist gewiss nur eine Frage der Zeit, wann Baby-Beruhigungsmaschinen auf den Markt kommen.“

—  Desmond Morris britischer Zoologe, Verhaltensforscher, Publizist und Künstler 1928

Liebe geht durch die Haut. Die Naturgeschichte des Intimverhaltens. München, 1982. ISBN 3-858-86001-8. Übersetzer: Holger Fließbach

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„Ich kaufe Unternehmen aus strategischen Gründen und nutze sie aus.“

—  Carlos Slim Helú mexikanischer Unternehmer in der Telekommunikationsbranche 1940

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„Wir lassen uns nicht von den Techniken oder der Mode eines anderen Unternehmens beeinflussen.“

—  Walt Disney US-amerikanischer Filmproduzent und 26 facher Oscar Preisträger 1901 - 1966

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„Vielleicht vergisst man zu schnell, dass Globalisierung nicht nur bedeutet, Märkte zu teilen, sondern auch Probleme.“

—  Winfried Schäfer deutscher Fußballspieler und -trainer 1950

Stern Nr. 26/2008 vom 19. Juni 2008, S. 154

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„Mit Glückstipps ist es so ähnlich wie mit Diätratgebern. Wenn etwas wirklich funktionieren würde, wäre der Markt nicht voll davon!“

—  Eckart von Hirschhausen deutscher Arzt und Kabarettist 1967

Glück kommt selten allein... Rowohlt Taschenbuch Verlag, Hamburg 2009, ISBN 978349802997-5, S. 13

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„Von Anbeginn an war die Freiheit des Unternehmens keineswegs ein Segen. Als die Freiheit zu arbeiten oder zu verhungern bedeutete sie für die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung Plackerei, Unsicherheit und Angst. Wäre das Individuum nicht mehr gezwungen, sich auf dem Markt als freies ökonomisches Subjekt zu bewähren, so wäre das Verschwinden dieser Art von Freiheit eine der größten Errungenschaften der Zivilisation.“

—  Herbert Marcuse, buch Der eindimensionale Mensch

Der eindimensionale Mensch, Aus dem Englischen übersetzt von Alfred Schmidt, 3. Aufl., 1989, Suhrkamp Verlag KG, ISBN 3518579215, S. 22 books.google https://books.google.de/books?id=AiItAQAAIAAJ&q=verhungern
"Freedom of enterprise was from the beginning not altogether a blessing. As the liberty to work or to starve, it spelled toil, insecurity, and fear for the vast majority of the population. If the individual were no longer compelled to prove himself on the market, as a free economic subject, the disappearance of this kind of freedom would be one of the greatest achievements of civilization." - One-Dimensional Man. Beacon: Boston 1964
Der eindimensionale Mensch (1964)

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