„Zu große Hast macht ungeschickt.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Dideldum!
Quelle: Die Kirmes, S. 739.
Der Wanderer zwischen beiden Welten, S. 216
"Der Wanderer zwischen beiden Welten" (1916)
„Zu große Hast macht ungeschickt.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Dideldum!
Quelle: Die Kirmes, S. 739.
„Überschätzung macht leicht den Menschen, der überschätzt wird, hochmütig.“
Baruch Spinoza (1632–1677) niederländischer Philosoph des Rationalismus
Ethik, Buch IV, "Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte", Lehrsatz 49
Original lat.: "Existimatio facile hominem qui existimatur superbum reddit."
Ethik, Buch IV, Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte
„Wer andere knechtet, macht sich selbst zum Knecht.“
Max Eduard Liehburg (1899–1962) Schweizer Schriftsteller
Hüter der Mitte
„Wer den Daumen auf dem Beutel hat, hat die Macht.“
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
Rede im Norddeutschen Reichstag, 21. Mai 1869, Stenographische Berichte S. 1017 linke Spalte books.google.de/ http://books.google.de/books?id=wm9HAAAAYAAJ&pg=PA1017 <br class="br">Variante: Wer den Daumen auf dem Beutel hat, der hat die Macht.
„Wer glücklich ist, macht andere glücklich.“
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
„Wer sich freut, wenn wer betrübt, macht sich meistens unbeliebt.“
Wilhelm Busch buch Plisch und Plum
Plisch und Plum, sechstes Kapitel, S. 483
Plisch und Plum
„Erröten macht die Hässlichen so schön.“
Gotthold Ephraim Lessing Nathan der Weise
Sultan Saladin V 7 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005262720 <br class="br">Nathan der Weise
„Wer liebenswürdig ist, macht sich beinahe so viele Freunde, wie er Bekanntschaften macht.“
Philip Stanhope Chesterfield (1694–1773) britischer Diplomat
Briefe über die anstrengenden Kunst, ein Gentleman zu werden
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 364