„Nicht das Lippenbekentnis, nur das Leben und Handeln adelt und erhebt.“

Der internationale sozialistisch Frauentag, in: Ausgewählte Reden und Schriften, Band 1. Dietz Ostberlin 1957, S. 666

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 30. November 2021. Geschichte
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deutsche Politikerin (SPD, USPD, KPD), MdR und Frauenrechtl… 1857 - 1933

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„Tief empfind' ich, was dem Leben // Erst den wahren Reiz verleiht, // Was die Menschenseele adelt: // Ordnung ist's und Reinlichkeit!“

—  Ernst Eckstein deutscher Schriftsteller 1845 - 1900

Hymnus. In: Initium fidelitatis! Dritte Auflage, Verlag von Johann Friedrich Hartknoch, Leipzig 1876, S. 15,

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„Begeisterung erhebt das Leben über das Alltägliche und verleiht ihm erst einen Sinn.“

—  Norman Vincent Peale US-amerikanischer Pfarrer und Autor 1898 - 1993

Die Kraft positiven Denkens

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„Niemand kann begehren glücklich zu sein, gut zu handeln und gut zu leben, ohne dass er zugleich begehrt, zu sein, zu handeln und zu leben, das heißt wirklich zu existieren.“

—  Baruch Spinoza niederländischer Philosoph des Rationalismus 1632 - 1677

Ethik, Buch IV, 21. Lehrsatz
Original lat.: "Nemo potest cupere beatum esse, bene agere et bene vivere, qui simul non cupiat esse, agere et viverem hoc est actu existere."
Ethik, Buch IV, Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte

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„Das Vertrauen erhebt die Seele.“

—  Jean Jacques Rousseau, buch Emile oder über die Erziehung

Émile V
Original franz.: "La confiance élève l’âme."
Emile oder über die Erziehung (1762)

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„Das Höchste, wozu er sich erheben konnte, war, für etwas rühmlich zu sterben; jetzt erhebt er sich zu dem Größern, für etwas ruhmlos zu leben.“

—  Otto Ludwig deutscher Schriftsteller 1813 - 1865

Gedanken Otto Ludwigs. Aus seinem Nachlaß ausgewählt und herausgegeben von Cordelia Ludwig. Eugen Diederichs Leipzig 1903. Seite 10 archive.org http://archive.org/stream/gedankenottolud00ludwgoog#page/n39/mode/2up. In abgewandelter Form als Äußerung Wilhelm Stekels zitiert in Jerome David Salinger: Der Fänger im Roggen.

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„Man muß sich bewegen, wir müssen gehen, handeln, handeln!“

—  Eleonora Duse italienische Schauspielerin 1858 - 1924

Letzte Worte, 21. April 1924
Original ital.: "Bisogna muoversi, dobbiamo partire, agire, agire!" oft falsch zitiert: "Dobbiamo partire, agire, morire!"

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„Du musst durch eigene Bildung, durch eigenes Handeln versuchen, dein Leben zu gestalten, sonst wirst du gestaltet.“

—  Wolfgang Clement deutscher Politiker, Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit 1940

brand eins, Nr. 01/2011, S. 69 brandeins.de http://www.brandeins.de/magazin/freiraeume/der-preis-der-freiheit.html

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„Die Freiheit ist nicht die Willkür, beliebig zu handeln, sondern die Fähigkeit, vernünftig zu handeln.“

—  Rudolf Virchow deutscher Arzt, Pathologe und Politiker (DFP), MdR 1821 - 1902

Ueber die mechanische Auffassung des Lebens. Aus: Vier Reden über Leben und Kranksein. Berlin: Reimer, 1862. S. 21f.

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„Handeln ist leicht, denken schwer; nach dem Gedanken handeln unbequem.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Wilhelm Meisters Lehrjahre

Wilhelm Meisters Lehrjahre
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)

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„Wer sich als besserer Mensch vom Gebet erhebt, der ist erhört.“

—  George Meredith englischer Schriftsteller und Lyriker 1828 - 1909

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„Der Muth wächst mit der Gefahr; Die Kraft erhebt sich im Drang.“

—  Friedrich Schiller, Die Räuber

Die Räuber I, 2 / Spiegelberg, S. 25
Die Räuber (1781)

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„Wir sind Ein Volk, und einig wollen wir handeln.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, II, 2 / Alle, S. 86
Wilhelm Tell (1804)

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„Leben in der Liebe zum Handeln und Lebenlassen im Verständnisse des fremden Wollens ist die Grundmaxime des freien Menschen.“

—  Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925

Die Philosophie der Freiheit, (GA 4) S. 166
Die Philosophie der Freiheit
Variante: Leben in der Liebe zum Handeln und Lebenlassen im Verständnisse des fremden Wollens ist die Grundmaxime des freien Menschen.

„Das Ich ist das Subjekt des Handelns, die Welt ist das Objekt des Handelns. Wer unterscheiden kann, worauf es beim Handeln ankommt, der erkennt das Wichtigere und das Unwichtigere.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 379
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