„Man müsste das Leben so einrichten, dass jeder Augenblick bedeutungsvoll ist.“

—  Iwan Sergejewitsch Turgenew, Väter und Söhne, 1862
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Iwan Sergejewitsch Turgenew8
russischer Schriftsteller 1818 - 1883
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„Du kannst t h u n was du w i l l s t: aber du kannst, in jedem gegebenen Augenblick deines Lebens, nur ein Bestimmtes w o l l e n und schlechterdings nicht Anderes, als dieses Eine.“

—  Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860
Schopenhauer, Arthur. (1978). Preisschrift über die Freiheit des Willens. Hamburg: Felix Meiner, S. 58-59. Hervorherbungen wie im Original). Daraus wurde später die bekannte Formulierung: "Der Mensch kann zwar tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will.

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„Es gibt im Leben Augenblicke, da die Frage, ob man anders denken kann, als man denkt, und auch anders wahrnehmen kann als man sieht, zum Weiterschauen und Weiterdenken unentbehrlich ist.“

—  Michel Foucault französischer Philosoph 1926 - 1984
Sexualität und Wahrheit. Der Gebrauch der Lüste. Suhrkamp Verlag Frankfurt/Main 1986, 2. Auflage, ISBN 978-3518283172

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„Wir werden alle Augenblicke unseres Lebens wiedererlangen und sie kombinieren, wie es uns gefällt. Gott und unsere Freunde und Shakespeare werden unsere Mitarbeiter sein.“

—  Jorge Luis Borges argentinischer Schriftsteller 1899 - 1986
Die Zeit und J. W. Dunne, 1940, aus: Borges, Eine neue Widerlegung der Zeit, Frankfurt am Main 2003

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„Eine Karikatur ist bloß immer einen Augenblick wahr.“

—  Christian Morgenstern deutscher Dichter und Schriftsteller 1871 - 1914
Kunst 1906. In: Stufen (1922), S. 63

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„Frei ist der Mensch, insofern er in jedem Augenblick seines Lebens sich selbst zu folgen in der Lage ist.“

—  Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925
Die Philosophie der Freiheit - Grundzüge einer modernen Weltanschauung, (GA 4) S. 164; ISBN 9783727400407 und ISBN 9783727462719

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„Menschenherz was ist dein Glück? // Ein rätselhaft geborner // Und, kaum gegrüßt, verlorner, // Unwiederholter Augenblick!“

—  Nikolaus Lenau österreichischer Schriftsteller 1802 - 1850
Frage. Aus: Sämtliche Werke und Briefe. Band 1, Leipzig und Frankfurt a. M. 1970. S. 120

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„Ist es möglich, daß ich nichts sei, wo es mich doch in manchen Augenblicken bedünkt, daß ich alles sei? Bin ich alles? Bin ich nichts?“

—  Henri Barbusse französischer Politiker und Schriftsteller 1873 - 1935
"Die Hölle" (orig.: L`Enfer, 1908), Zürich 1919, ins Deutsche übersetzt von Max Hochdorf, S. 240

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