„Die beste Rache ist, nicht wie derjenige zu sein, der die Verletzung vollzogen hat.“
Mark Aurel (121–180) römischer Kaiser und Philosoph
Abbruch der Schweigemauer. Die Wahrheit der Fakten. Hamburg, Hoffmann und Campe, 1990. Seite 96
Abbruch der Schweigemauer. Die Wahrheit der Fakten. Hamburg, Hoffmann und Campe, 1990
„Die beste Rache ist, nicht wie derjenige zu sein, der die Verletzung vollzogen hat.“
Mark Aurel (121–180) römischer Kaiser und Philosoph
Niccolo Machiavelli (1469–1527) florentinischer Politiker und Diplomat
„Schlimm ist der Zwang, doch es gibt keinen Zwang, unter Zwang zu leben.“
Epikur (-341–-269 v.Chr) Philosoph der Antike
Sprüche in: Briefe, Sprüche, Werkfragmente
„Lehnen Sie Ihr Verletzungsgefühl ab und die Verletzung selbst verschwindet.“
Mark Aurel (121–180) römischer Kaiser und Philosoph
Simon Wiesenthal (1908–2005) österreichischer Publizist, Schriftsteller und Leiter des jüdischen Dokumentationszentrums Wien
Titel seiner Lebenserinnerungen, Ullstein 1988
„Jeder Beginn einer Idee entspringt einer unmerklichen Verletzung des Geistes.“
Émile Michel Cioran (1911–1995) rumänischer Philosoph
Die verfehlte Schöpfung
Jiddu Krishnamurti (1895–1986) spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft
Vollkommene Freiheit
Vollkommene Freiheit-Das Krishnamurti-Buch - Total Freedom
„Sind wir am Ende nur Sklaven des Unbewussten?“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 308
„Jeder Zwang ist Gift für die Seele.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Briefe aus Paris. 21. Brief, Paris, Sonntag, den 26. Dezember 1830. Aus: Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, Düsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 3, S. 103 http://www.zeno.org/Literatur/M/B%C3%B6rne,+Ludwig/Schriften/Briefe+aus+Paris/Einundzwanzigster+Brief
„Eine Seele ohne Zwang ist auch ohne Laster.“
Peter Hille (1854–1904) deutscher Schriftsteller
Des Platonikers Sohn. In: Dramatische Dichtungen, Gesammelte Werke, Dritter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 70,