„Also, man kann sich in einen Sessel setzen - ich sitze furchtbar gern im Sessel und döse - und davonschweben. Manchmal, vor allem wenn ich einschlafe oder mit geschlossenen Augen dasitze … schwebe ich durch diesen speziellen Raum, in dem die Bilder von selbst auftauchen, ohne mein Zutun. Sobald ich darüber nachdenke, ist es vorbei.“

— David Lynch, in: Chris Rodley (Hrsg.), Lynch über Lynch, Verlag der Autoren, Juli 2006, S. 30, ISBN 3886612910; Übersetzer: Daniel Bickermann, Marion Kagerer
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David Lynch6
US-amerikanischer Regisseur 1946
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„Wo Ich bin, soll Es auftauchen.“

— Cornelius Castoriadis griechisch-französischer Psychoanalytiker, Jurist und Widerstandskämpfer 1922 - 1997

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„Fast immer sind die Gedanken schneller als die Augen und verfälschen das Bild.“

— Marlen Haushofer Österreichische Schriftstellerin 1920 - 1970
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„Die erste Tugend eines Bildes ist es, ein Fest für das Auge zu sein.“

— Eugéne Delacroix französischer Maler 1798 - 1863
Journal de Eugène Delacroix. Avant-propos de Jean-Louis Vaudoyer. Introduction et notes par André Joubin. Paris 1932

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„Was mich nicht umbringt, macht mich stärker.“

— Viktor Frankl österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse 1905 - 1997
From Nietzsche. Man's Search For Meaning: The classic tribute to hope from the Holocaust

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„Wie schön und gut würden alle Menschen sein, wenn sie sich jeden Abend vor dem Einschlafen die Ereignisse des ganzen Tages vor Augen führten und überlegten, was gut und was schlecht gewesen ist.“

— Anne Frank Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin 1929 - 1945
Tagebucheintrag, 6. Juli 1944. Zitat entnommen der Ausgabe des Lambert Schneider Verlags, Hamburg, 1958, S. 275. Übersetzer: Anneliese Schütz

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„Unser Gedächtnis ist der wahre Sitz unseres Ich.“

— Benjamin Stein deutscher Schriftsteller, Journalist, Publizist 1970
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— Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900
Brief an Malwida von Meysenbug gegen Ende Februar 1873. Sämtliche Briefe. Kritische Studienausgabe. Band 4. Nr. 297 S. 126 books. google

„Mit den Elementen der optischen Mitteilung - Linie, Fläche, Form und Raum - entführt Martina Schettina den Betrachter ihrer Bilder in die faszinierende geheimnisvolle Welt der Zahlen.“

— Gabriela Koschatzky österreichische Autorin und Kulturpublizistin 1958
in dem Essay:Die Quadratur des Quadrats. Veröffentlicht im Buch: „Martina Schettina:Mathemagische Bilder“, Vernisssage Verlag Brod Media GmbH Wien 2009, ISBN 978-3-200-01743-6, Seite 52 und U4, siehe auch Amazon. de, zitiert in den Kulturnews der Niederösterreichischen Kulturvernetzung, und in der Ankündgung der Ausstellung im Egon-Schiele-Museum durch die Stadt Tulln.

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