„Warum nur Haß? Wo bleibt die Liebe? Oder wenigstens ein bisschen Anständigkeit anderen Völkern gegenüber. Genau wie wir uns den Juden gegenüber benommen haben, genau so wollen wir alle anderen Völker die uns irgendwie im Wege sind zerschlagen, zertrampeln – ja sogar ausrotten.“
Tagebucheintrag, 30 März 1940
Friedrich Kellner5
deutscher Sozialdemokrat, Justizinspektor und Tagebuchautor 1885–1970Ähnliche Zitate
„Wenn die Juden ein Volk sind, so ist es ein mieses Volk.“
Bruno Kreisky (1911–1990) österreichischer Politiker, Bundeskanzler
im Gespräch mit dem israelischen Journalisten Zeev Barth, 1975. Zitiert in Kreisky: Die Juden - ein mieses Volk. Der Spiegel 47/1975 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41376698.html; siehe: Kreisky-Peter-Wiesenthal-Affäre
„Die Juden sind unser Unglück. Die Juden sind das Unglück der Völker Russlands.“
Rudolf Konrad (1891–1964) deutscher Militär, General der Gebirgstruppe im Dritten Reich
- Bundesarchiv-Militärarchiv Freiburg, Bestand RH 24-49-210
„Liebe verändert alles, genau wie der Tod.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter

„Ja, ich würde es wieder tun, wenn die Kriegslage und die Umstände genau dieselben wären.“
Paul Tibbets (1915–2007) US-amerikanischer Pilot und Soldat
zitiert von der Sächsischen Zeitung vom 3./4. November 2007, S. 27. sz-online http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1651811 <br class="br">Zugeschrieben
„Warum ist der Hass
ansteckender als die Liebe?“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 207
„Ist nicht Unhöflichkeit gegenüber dem Rest der Welt der Inbegriff von Liebe?“
Jane Austen (1775–1817) britische Schriftstellerin