Zitate von Karl Gerok

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Karl Gerok

Geburtstag: 30. Januar 1815
Todesdatum: 14. Januar 1890

Karl Friedrich von Gerok war ein deutscher Theologe und Lyriker.

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„Ja, es reift die rechte Freude
Nur im Schoß der Traurigkeit.“

„Als du geboren warst ans Licht,
da weintest du, es freuten sich die Deinen;
lebe so, daß, wenn dein Auge bricht,
du dich freust, die Menschen aber weinen!“


„Mag auch, umsaust vom rauhen Nord,
Im Feld kein Blümlein blühn:
Was tut's? Blüht nur im Herzen fort
Der Andacht Immergrün.“

„Im neuen Jahr ein neues Hoffen,
die Erde wird noch immer grün;
auch dieser März bringt Lerchenlieder,
auch dieser Mai bringt Rosen wieder,
auch dieses Jahr läßt Freuden blühn.“

„Nie Meister will ich sein, mit lernen fertig,
nein, Schüler stets, noch höh'ren lichts gewärtig.“

„O Heiliger Abend mit Sternen besät,
wie lieblich und labend dein Hauch mich umweht!
Vom Kindergetümmel, vom Lichtergewimmel
aufschau ich gen Himmel in leisem Gebet.“

„Dein wahres Glück, o Menschenkind,
o, glaube doch mitnichten,
daß es erfüllte Wünsche sind:
Es sind erfüllte Pflichten.“

„Gottes liebste Segensengel
Melden sich im Trauerkleid.“


„Himmelan schwing' deinen Geist jeden Morgen neu.“

„Was wäre die Erde ohne das Kindlein von Bethlehem? Ein verfluchter Acker voll Dornen und Disteln.“

„Da liegst du nun im Sonnenglanz, // Schön wie ich je dich sah, // In deiner Berge grünem Kranz, // Mein Stuttgart, wieder da“ Gruß an Stuttgart, in: Hans Mattern (Hrsg.), Karl Gerok Gedichte und Prosa, Baier BPB Verlag, Crailsheim, 2001. ISBN 3-929233-23-1, S. 28

„Das Wahre und das Schöne lieben, // Das Gute üben; // Kein edler Ziel als dieses kann im Leben // Ein Mensch erstreben.“ zitiert in: Robert Oloff: Die Religionen der Völker und Gelehrten aller Zeiten. Ein Laien-brevier. Berlin: Hermann Walther, 1904. S. 283. Google Books-USA*

„Dein Bestes Glück, o Menschenkind, // Berede dich mitnichten, // Dass es erfüllte Wünsche sind, // Es sind erfüllte Pflichten! - Bestes Glück, in: Hans Mattern (Hrsg.), Karl Gerok Gedichte und Prosa, Baier BPB Verlag, Crailsheim, 2001. ISBN 3-929233-23-1, S. 87“

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