„Ich respektiere einen Mann, der ein Angebot erkennt. Es ist eine aussterbende Kunst.“

—  David Lodge, Kleine Welt: eine akademische Romanze, dt. von Renate Orth-Guttmann, Zürich, 1996. ISBN 3-251-00312-7
David Lodge Foto
David Lodge1
englischer Schriftsteller 1935

Ähnliche Zitate

Stanley Kubrick Foto

„Beobachtung ist eine aussterbende Kunst.“

—  Stanley Kubrick US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor 1928 - 1999

Giovanni Segantini Foto

„Kunst ist das Fenster, durch das der Mensch seine höhere Fähigkeit erkennt.“

—  Giovanni Segantini italienischer Maler des Symbolismus 1858 - 1899
Schriften und Briefe ("l'arte è la finestra dove lo spirito umano può comprendere la sua superiore grandezza." - Atti della Accademia Pontaniana. Band 42, 1912. p. 76 books.google https://books.google.de/books?id=gSzmAAAAMAAJ&q=finestra

Marlon Brando Foto

„Ich mache ihm ein Angebot, das er nicht ablehnen kann.“

—  Marlon Brando US-amerikanischer Schauspieler 1924 - 2004

Anselm von Canterbury Foto

„Angebot heißt glauben.“

—  Anselm von Canterbury Theologe und Philosoph des Mittelalters 1033 - 1109

Niklas Luhmann Foto

„Erziehung ist eine Zumutung, Bildung ein Angebot.“

—  Niklas Luhmann deutscher Soziologe 1927 - 1998
Bildung und Weiterbildung im Erziehungssystem, Bildung und Weiterbildung im Erziehungssystem. zus. mit Dieter Lenzen. Suhrkamp 1997, S. 7

„Bezahlen, wenn man Geld hat, das ist keine Kunst: Aber bezahlen, wenn man keines hat, das ist eine Kunst, lieber Mann, die ich erst noch lernen muss.“

—  Ernst Elias Niebergall, Datterich
Datterich. Localposse in der Mundart der Darmstädter, III, 2 (Datterich). Neue wohlfeilere Ausgabe. Darmstadt: Pabst, 1843. S. 33. Originaltext: "Bezahle, wann mer Geld hat, des is kah Kunst: awwer bezahle, wann mer kahns hat, des is e Kunst, liewer Mann, un die muß ich erscht noch lerne."

„Wer sich seiner Unbestechlichkeit rühmt, wartet vielleicht immer noch auf ein Angebot.“

—  Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938
Zitate-Lexikon, Markus M. Ronner, Zitate-Lexikon

Frank Schätzing Foto

„Käuflichkeit ist Prostitution der Seele, gekoppelt an das lukrativste Angebot.“

—  Frank Schätzing, buch Tod und Teufel
Tod und Teufel, 11. Auflage, München, 2001, S. 228, ISBN 3442466466, ISBN 9783442466467

Anaïs Nin Foto
Peter Drucker Foto
Bogumil Goltz Foto
Simone de Beauvoir Foto
Nicholas Sparks Foto
Edgar Allan Poe Foto
Konrad Fiedler Foto

„Die Kunst ist ihrem Wesen nach ideal, sonst hört sie auf, Kunst zu sein.“

—  Konrad Fiedler Theoretiker der bildenden Kunst 1841 - 1895
Schriften zur Kunst, Bd. 2

Egon Schiele Foto

„Kunst kann nicht modern sein; Kunst ist urewig.“

—  Egon Schiele österreichischer Maler des Expressionismus 1890 - 1918
Titel eines Bildes von 1912, kunstkopie.de http://www.kunstkopie.de/a/Egon-Schiele-Kunstdrucke/art-cannot-be-modern-art.html

Ludwig Hevesi Foto

„Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit“

—  Ludwig Hevesi ungarisch-österreichischer Schriftsteller, Journalist, Feuilletonist, Kunstkritiker, Humorist 1843 - 1910
Inschrift unterhalb der Kuppel des Wiener Secessionsgebäudes. Zur Urheberschaft: Oesterreichische Kunst im 19. Jahrhundert, Zweiter Teil: 1848-1900, Verlag von E. A. Seemann, Leipzig 1903, S. 284,

Yoko Ono Foto

„Kunst ist mein Leben und mein Leben ist Kunst.“

—  Yoko Ono japanische Künstlerin, Autorin und Friedensaktivistin 1933

Wolf Vostell Foto

„Kunst ist Leben, Leben ist Kunst.“

—  Wolf Vostell deutscher Maler, Bildhauer und Happeningkünstler 1932 - 1998

Ernst Theodor Amadeus Hoffmann Foto

„Ha es ist was göttliches um die Kunst, denn die Kunst, mein Herr, ist eigentlich nicht sowohl die Kunst von der man so viel spricht, sondern sie entsteht vielmehr erst aus dem Allen, was man die Kunst heißt!“

—  Ernst Theodor Amadeus Hoffmann, buch Die Elixiere des Teufels
Die Elixiere des Teufels (1815), Die Elixiere des Teufels, Band 1, bei Duncker und Humblot, Berlin 1815, S. 204, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/hoffmann_elixiere01_1815/220

„Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Etiam egestas wisi a erat. Morbi imperdiet, mauris ac auctor dictum.“

x