„Der heilige Franziskus hat alles vorweggenommen, was unsere moderne Denkart an äußerster Weitherzigkeit und an Mitgefühl in sich birgt: die Liebe zur Natur, die Liebe zu den Tieren, den Sinn für soziale Verpflichtung, den Blick für die geistigen Gefahren des Wohlstandes und selbst des Besitzes.“

Aphorismen und Paradoxa
"St. Francis anticipated all that is most liberal and sympathetic in the modern mood; the love of nature; the love of animals; the sense of social compassion; the sense of the spiritual dangers of prosperity and even of property." - St. Francis of Assisi (1923), chapter 1: The Problem of St. Francis
Aphorismen und Paradoxa

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte

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„So mancher scheint beim ersten Blick // Verschlossen, starr und eisig kühl, // Doch birgt sein Herz, für den, der sucht, // Den reichsten Schatz an Mitgefühl.“

—  Carl Friedrich Wilhelm Jordan deutscher Geodät und Mathematiker 1845 - 1899

Stammbuchvers. Aus: Strophen und Stäbe. Frankfurt a. M.: W. Jordans Selbstverlag, 1871. S. 198

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„Das Leben birgt nur eine wirkliche Gefahr: zu viel Vorsicht.“

—  Alfred Adler österreichischer Arzt und Psychotherapeut 1870 - 1937

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„Die Liebe bringt auf Ideen und in Gefahren.“

—  Heinrich Mann deutscher Schriftsteller 1871 - 1950

Eine Liebesgeschichte. hg. im Auftrage des Heinrich-Mann-Gesellschaft für zeitgenössische Dichtung, München: Weismann, 1953. S. 9

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„Wie ähnlich ist uns der Affe, dieses äußerst scheußliche Tier!“

—  Quintus Ennius römischer Schriftsteller -239 - -169 v.Chr

zitiert bei Cicero, De Natura Deorum I, 97
Original lat.: "Simia quam similis turpissuma bestia nobis."; falsch auch: "...turpissima..."

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„zu leichter Sinn birgt meistens ein zu schweres Herz.“

—  Franz Schubert österreichischer Komponist 1797 - 1828

Tagebucheintrag, 1816, zitiert nach: Heinrich Kreissle von Hellborn, Franz Schubert, Druck und Verlag von Carl Gerold's Sohn, Wien 1865, S. 105,

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„Religion, eine mittelalterliche Form der Unvernunft, wird, wenn sie mit modernen Waffen kombiniert wird, zu einer echten Gefahr unserer Freiheiten.“

—  Salman Rushdie Britisch-indischer Romancier und Essayist 1947

Wall Street Journal, 7 Januar 2015, Salman Rushdie: ‘I Stand With Charlie Hebdo, as We All Must’ http://blogs.wsj.com/speakeasy/2015/01/07/salman-rushdie-i-stand-with-charlie-hebdo-as-we-all-must/.
Original engl.: "Religion, a mediaeval form of unreason, when combined with modern weaponry becomes a real threat to our freedoms."

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„Liebe - sagt man schön und richtig, - // ist ein Ding, was äußerst wichtig.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Das Gartenhaus, S. 316
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„Ich liebe die Bequemlichkeit und finde es äußerst mühsam, geistreich sein zu müssen.“

—  Molière, Die gelehrten Frauen

Die gelehrten Frauen, III, 4 / Henriette
Original franz.: "J'aime à vivre aisément, et, dans tout ce qu'on dit, // Il faut se trop peiner pour avoir de l'esprit."
Die gelehrten Frauen

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„Die Sonne droben ist ein großer Blick der Liebe.“

—  Christoph August Tiedge deutscher Dichter 1752 - 1841

Urania. Vierter Gesang: Unsterblichkeit. 5. Auflage. Halle: Renger, 1814. S. 139, Zeile 244.

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„Wo Liebe, wo Mitgefühl sich regen im Leben, vernimmt man den Zauberhauch des die Sinneswelt durchdringenden Geistes.“

—  Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925

Die Schwelle der geistigen Welt (GA 17), S. 25.
Das Miteinander der Menschen

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„Und wenn im Leben nichts Heiliges bliebe, // Ich will nicht verzagen, ich glaube an Liebe.“

—  Theodor Körner, Worte der Liebe

Worte der Liebe. In: Sämmtliche Werke, 4. Band, Karlsruhe 1823, S. 126
Andere Werke

Filippo Tommaso Marinetti Foto

„Wir wollen die Liebe zur Gefahr besingen, die Vertrautheit mit Energie und Verwegenheit.“

—  Filippo Tommaso Marinetti italienischer Dichter, Begründer des Futurismus 1876 - 1944

Futuristisches Manifest, 1909

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