„Die Rechte eines jeden Menschen werden geschmälert, wenn die Rechte eines einzelnen Menschen bedroht sind.“

Original

The rights of every man are diminished when the rights of one man are threatened.

Bearbeitet von Martin579. Letzte Aktualisierung 29. Januar 2021. Geschichte
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Präsident der Vereinigten Staaten 1917 - 1963

Ähnliche Zitate

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„Rebellion ist das Recht der Menschen.“

—  John Locke englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung 1632 - 1704

„Die Liebe im Menschen spricht das rechte Wort aus. Das rechte Wort entzündet im Menschen die Liebe.“

—  Ferdinand Ebner österreichischer Philosoph (dialogisches Denken) 1882 - 1931

1. Juli 1918, Schriften, Bd. 2, Kösel 1963, S. 130 books.google https://books.google.de/books?id=zt8zAAAAMAAJ&q=entzündet

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„Kein Mensch hat das Recht zu gehorchen bei Kant.“

—  Hannah Arendt US-amerikanische Politologin und Philosophin deutscher Herkunft 1906 - 1975

Mehr Info https://falschzitate.blogspot.com.es/2017/07/niemand-hat-das-recht-zu-gehorchen.html
Quelle: Hannah Arendt im Gespräch mit Joachim Fest. Hörfunksendung des Südwestfunks am 9. November 1964, Minute 17:01–17:04 der Originaltonaufzeichnung, https://www.youtube.com/watch?v=GN6rzHemaY0

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„Recht kann man nur in bedrohten Lagen erkennen; wenn es da nicht gilt, taugt es nichts. Im Alltag, wo nichts vor sich geht, kann jeder ein Rechtsbewahrer sein.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

"8 Uhr abends – Licht aus!", in: "Die Weltbühne", 10. Dezember 1929, Nr. 50, S. 866
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„Der Deutsche fährt nicht wie andere Menschen. Er fährt, um recht zu haben.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

Deutschland, Deutschland über alles

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„Demokratie ist mehr als eine parlamentarische Regierungsform, sie ist eine Weltanschauung, die wurzelt in der Auffassung von der Würde, dem Werte und den unveräußerlichen Rechten eines jeden einzelnen Menschen. Eine echte Demokratie muß diese unveräußerlichen Rechte und den Wert eines jeden einzelnen Menschen achten im staatlichen, im wirtschaftlichen und kulturellen Leben. Wer wirklich demokratisch denkt, muß Achtung vor dem anderen, vor dessen ehrlichem Wollen und Streben haben.“

—  Konrad Adenauer Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1876 - 1967

Erinnerungen 1945-1953 https://www.konrad-adenauer.de/application/files/8514/5951/4959/Konrad_Adenauer_Erinnerungen_1945-1953.pdf, DVA Stuttgart © 1965 5. Aufl. 1980 S. 47; ähnlich schon in Adenauers Rede am 24. März 1946 https://www.konrad-adenauer.de/quellen/reden/1946-03-24-uni-koeln in der Aula der Universität zu Köln.

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„Wohltaten, Mensch, sind nichts als Dampf. // Hol dir dein Recht im Klassenkampf -!“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

"Asyl für Obdachlose!", in: "Arbeiter Illustrierte Zeitung", 1928, Nr. 37
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„Wie über die Menschen, so auch über die Denkmäler lässt sich die Zeit ihr Recht nicht nehmen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Die Wahlverwandschaften II, 2
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„Es gibt nichts Ungerechteres als einen unerfahrenen Menschen, der nichts für recht hält, was er nicht selbst getan hat.“

—  Terenz, Adelphoe

Adelphoe, 98-99, Akt I,2 / Micio Senex
Original lat.: "Homine imperito numquam quicquam iniustius est, qui nisi quod ipse fecit nil rectum putat." (auch als Inschrift zur Skulptur des Terenz im Ulmer Muenster

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„Homosexuelle Menschen haben das Recht darauf, in einer Familie zu sein. Sie sind Kinder Gottes.“

—  Franziskus 266. Papst der römisch-katholischen Kirche 1936

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/papst-franziskus-macht-sich-fuer-homosexuelle-stark-17013950.html

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„Eine vernünftige Staatsverfassung muss das Recht des Einzelnen auf eine gesundheitsmäßige Existenz unzweifelhaft feststellen.“

—  Rudolf Virchow deutscher Arzt, Pathologe und Politiker (DFP), MdR 1821 - 1902

Mittheilungen über die in Oberschlesien herrschendeOberschlesische Typhus-Epidemie, 1848.
Quelle: Gesammelte Abhandlungen aus dem Gebiete der Öffentlichen Medicin und der Seuchenlehre, Erster Band, Verlag von August Hirschwald, Berlin 1879, S. 330

Die medicinische Reform, Wochenschrift, 1849

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„Heilige hat es immer gegeben, niemals aber noch einen Menschen, der das Recht gehabt hätte, einen andern Menschen heilig zu sprechen.“

—  Arthur Schnitzler, buch Paracelsus

Ungedrucktes (in: Österreichische Dichtergabe, Wien 1928)
Paracelsus, Psychoanalyse etc.

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„Ein Mensch wollt immer recht behalten: // So kams vom Haar- zum Schädelspalten!“

—  Eugen Roth deutscher Lyriker und populärer Dichter 1895 - 1976

Mensch und Unmensch. Sämtliche Werke. München Hanser 1977.

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„Ein guter Mensch in seinem dunklen Drange // Ist sich des rechten Weges wohl bewusst.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 328 f. / Der Herr → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

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