„Gottes Gnade ist so groß - Er nimmt uns in seinen Schoss
Wir sind mit ihm verwandt - Denn uns umschließt ein Band“

—  Jo Dantes

Bearbeitet von Jo Dantes. Letzte Aktualisierung 13. September 2021. Geschichte

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„Bei einer andächtigen Musik ist allezeit Gott mit seiner Gnaden Gegenwart.“

—  Johann Sebastian Bach deutscher Komponist 1685 - 1750

Bemerkung in Bachs Calov-Bibel, zitiert nach "The Cambridge Companion to Bach", Cambridge University Press, 1997, S. 256

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„Gottes Wort und Gnade ist ein fahrender Platzregen, der nicht wiederkommt, wo er einmal gewesen ist.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

WA 15, S. 32, Zeile 7-8 (sprachlich modernisiert)
An die Ratsherren aller Städte deutschen Landes, dass sie christliche Schulen aufrichten und halten sollen, 1524

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„Mit den alten Königen und Fürsten von Gottes Gnaden ist es für immer vorbei.“

—  Friedrich Ebert Reichspräsident der Weimarer Republik 1871 - 1925

Ebd.

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„Gebrochen ist der Mensch bei seiner Geburt. Er lebt durch Zusammenflicken. Gottes Gnade ist der Leim.“

—  Eugene O'Neill US-amerikanischer Dramatiker 1888 - 1953

Der große Gott Brown

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„Der Mensch wird zerbrochen geboren. Sein Leben ist Flickwerk. Die Gnade Gottes ist der Leim.“

—  Eugene O'Neill US-amerikanischer Dramatiker 1888 - 1953

Der große Gott Brown. Nach Reformatio, evangelische Zeitschrift für Kultur und Politik, 13. Jahrgang 1954, S.254 books.google https://books.google.de/books?id=_swnAAAAYAAJ&q=flickwerk
"Man is born broken. He lives by mending. The grace of God is glue." - The Great God Brown. Jonathan Cape 1960, p.100 https://books.google.de/books?id=5smwAAAAIAAJ&q=bedtime- 101 books.google https://books.google.de/books?id=5smwAAAAIAAJ&q=mending

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„Wo anders sollen wir die Gnade suchen für alle Untreue, allen Kleinglauben, alles Versagen als in der Niedrigkeit Gottes in der Krippe?“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

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„Alles Große besteht aus Kleinem. Wer vom Kleinen nicht Besitz nimmt, kann das Große nie erwerben.“

—  Wilhelm Heinse deutscher Schriftsteller, Gelehrter und Bibliothekar 1746 - 1803

Aphorismen

„O Gott, ich habe nichts für das Paradies getan und bin nicht stark genug, die Hölle zu erdulden - alles ist Deiner Gnade anheimgestellt!“

—  Yahya ibn Mu'adh ar-Razi persischer Sufi 830 - 871

Zitiert von Annemarie Schimmel in "Mystische Dimensionen des Islam", Qualandar Verlag 1979, ISBN 978-3-92212-107-7, S. 58
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„Gott sucht sich nicht den vollkommensten Menschen, um sich mit ihm zu verbinden, sondern er nimmt menschliches Wesen an, wie es ist.“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

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„Gott mag den allerdurchlauchtigsten und gesalbten Schafsköpfen gnädig sein; auf der Erde werden sie hoffentlich keine Gnade mehr finden.“

—  Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837

Brief an die Familie, Straßburg, December 1831, S. 326, [buechner_werke_1879/522]
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„Zeichen eines großen Schriftstellers (Doderer): man nimmt von ihm auch praktische Ratschläge für den Alltag an“

—  Peter Handke österreichischer Schriftsteller, Dramatiker und Regisseur 1942

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„Alles, was etwas Gemeinsames hat, strebt zum Verwandtem.“

—  Marc Aurel 121 - 180

Selbstbetrachtungen IX, 9

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„Trauernde sind üb'rall sich verwandt.“

—  Franz Grillparzer österreichischer Dramatiker 1791 - 1872

Sappho II, 4 (Phaon). Wien: Wallishausser, 1819. S. 34 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?apm=0&aid=241&teil=0303&seite=00000034&zoom=2
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„Alles, was etwas Gemeinsames hat, strebt zum Verwandten.“

—  Marcus Aurelius, buch Selbstbetrachtungen

Selbstbetrachtungen IX, 9
Original altgriech.: "‹Πάντα› ὅσα κοινοῦ τινος μετέχει πρὸς τὸ ὁμογενὲς σπεύδει."
Lat.: "Quaecunque aliquid commune habent, ad id, quod eiusdem generis est, tendunt."
Selbstbetrachtungen

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