„Wer hinter die Puppenbühne geht, sieht die Drähte.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Musik ist angenehm zu hören, S. 868
Spricker - Aphorismen und Reime
Danton's Tod II, 5 / Danton, S. 78, [buechner_danton_1835/82]
Dantons Tod (1835)
„Wer hinter die Puppenbühne geht, sieht die Drähte.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Musik ist angenehm zu hören, S. 868
Spricker - Aphorismen und Reime
„In schweren Zeiten, ist der kürzeste Draht immer noch zum Himmel.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Die Barberei kommt wieder, trotz Eisenbahnen, elektrischen Drähten und Luftballons.“
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga und Paralipomena II, Kapitel 21, § 256
Parerga und Paralipomena, Teil II
„Dies ist ein Krieg des unbekannten Kriegers.“
Winston Churchill (1874–1965) britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts
„Was Gewalt heißt, ist nichts: Verführung ist die wahre Gewalt.“
Gotthold Ephraim Lessing buch Emilia Galotti
V, 7 / Emilia. S. 149
Emilia Galotti
„Das Reisen ist eine, für die Meisten noch unbekannte Mode.“
Gustav Schmoller (1838–1917) deutscher Ökonom; galt als Führer der sogenannten „historischen Schule“
Die Arbeiterfrage. In: Preußische Jahrbücher. 14. Band, 4. Heft. Berlin: Reimer, 1864. S. 394.
„Das Unbekannte ist eine Ausnahme, das Bekannte eine Enttäuschung.“
Francis Picabia (1879–1953) kubanischer Schriftsteller, Maler, Grafiker
Aphorismen
„Ich werde dich nicht alleine ins Unbekannte gehen lassen.“
Bram Stoker (1847–1912) Irischer Schriftsteller
