
Konrad Zuse (1910–1995) deutscher Informatiker und Bauingenieur
Hersfelder Zeitung Nr. 212, 12. September 2005
Ethik, Buch IV, "Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte", Lehrsatz 69
Original lat.: "Hominis liberi virtus æque magna cernitur in declinandis quam in superandis periculis."
Ethik, Buch IV, Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte
Konrad Zuse (1910–1995) deutscher Informatiker und Bauingenieur
Hersfelder Zeitung Nr. 212, 12. September 2005
„Die Größe eines Menschen zeigt sich im Umgang mit den Kleinen.“
Silvana E. Schneider (1953) deutsche Autorin und Lyrikerin
Quelle: Anthologie zum Aphorismenwettbewerb "Großes im Kleinen" des Universitätsverlags Dr. Brockmeyer, Bochum
„Ohne Tugend und Weisheit kann keine freie Verfassung bestehen.“
Georg Forster (1754–1794) deutscher Naturforscher, Ethnologe, Reiseschriftsteller, Journalist, Essayist und Revolutionär
Über die Beziehung der Staatskunst auf das Glück der Menschheit. Aus: Werke, Band 3, Leipzig: Insel, [1971]. S. 715f. http://www.zeno.org/Literatur/M/Forster,+Georg/Essays+und+Reden/%C3%9Cber+die+Beziehung+der+Staatskunst+auf+das+Gl%C3%BCck+der+Menschheit
„Die größten Geister sind der größten Fehler ebenso wie der größten Tugenden fähig.“
René Descartes (1596–1650) französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler
„Man kann von allen Lastern frei sein und trotzdem keine einzige Tugend besitzen.“
Bertrand Russell (1872–1970) britischer Mathematiker und Philosoph
„Große Dinge sind immer mit großen Gefahren verknüpft.“
Xerxes I. (-519–-475 v.Chr) persischer Großkönig
Überliefert von Herodot, Historien (Book 7, Ch. 50)
„Durch Gefahren setzt ein großes Herz sich durch.“
Jean Racine (1639–1699) Autor der französischen Klassik
Andromaque III,1
Original franz.: "Au travers des périls un grand coeur se fait jour."
„Alle Unternehmen machen Fehler. Der Trick besteht darin, das Große zu vermeiden.“
Carlos Slim Helú (1940) mexikanischer Unternehmer in der Telekommunikationsbranche