„Mensch, genieße dein Leben, als müssest morgen du weggehn; Schone dein Leben, als ob ewig du weiletest hier.“

—  Johann Gottfried Herder, Zerstreute Blätter, Erste Sammlung. S. 13. Die Ungewißheit des Lebens
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Johann Gottfried Herder39
deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der... 1744 - 1803
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„Lasset uns des flücht'gen Tags genießen, // Gilt's vielleicht doch morgen schon zu sterben!“

—  Adelbert Von Chamisso deutscher Naturforscher und Dichter 1781 - 1838
Idylle. Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 498

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„Lernen und Genießen sind das Geheimnis eines erfüllten Lebens. Lernen ohne Genießen verhärmt, Genießen ohne Lernen verblödet.“

—  Richard David Precht deutscher Philosoph und Publizist 1964
Wer bin ich – und wenn ja, wie viele? Eine philosophische Reise, Goldmann, München 2007, ISBN 3-442-31143-8

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„Man muß das Leben zu Ende leben, um es zu begreifen.“

—  Gisela Uhlen Deutsche Schauspielerin 1919 - 2007
zitiert in dem ihr gewidmeten Nachruf in der Stuttgarter Zeitung Nr. 13/2007 vom 17. Januar 2007

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„Das Leben ist ewig; darin liegt seine Schönheit.“

—  Djuna Barnes US-amerikanische Schriftstellerin 1892 - 1982
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„Es gibt auch im Meere des Lebens keine ewigen Felsen.“

—  Ricarda Huch deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Erzählerin 1864 - 1947
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„Deutschland muß leben, und wenn wir sterben müssen!“

—  Heinrich Lersch deutscher Arbeiterdichter und Kesselschmied 1889 - 1936
Soldatenabschied. In: Herz! Aufglühe dein Blut. Gedichte im Kriege. Jena: Eugen Diederichs, 1916, S. 14

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„Die Hauptsache ist, dass jeder seine Pflicht erfülle, dass Leben schön geniesse - und wenn er ein Poet von Gottes Gnaden ist, erfreue und nütze.“

—  Ludwig Bechstein deutscher Schriftsteller, Bibliothekar und Archivar 1801 - 1860
Brief an Ludwig Storch vom 9. April 1830. Zitiert in: Hanns-Peter Mederer: Stoffe aus Mythen. Ludwig Bechstein als Kulturhistoriker, Novellist und Romanautor. DUV Literaturwissenschaft, 2002. S. 4. Google Books, ISBN 3824444976.

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„Vom Leben muß man saufen.“

—  Benjamin Lebert deutscher Schriftsteller 1982
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„So ist das Leben auf ewige Weise Einheit und Gegensatz zugleich.“

—  Georg Anton Friedrich Ast deutscher klassischer Philologe 1778 - 1841
Das Wesen der Philosophie

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