„Der Terror braucht drei Verbündete, um mächtig zu werden: Die Allesversteher, die Drumherumsteher, die Zuspätweiner.“

Sätze zur Situation

Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte

Ähnliche Zitate

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„Terror strahlt aus vom Mann, Terror erleuchtet sein Wesen, Terror ist sein Lebenszweck.“

—  Andrea Dworkin US-amerikanische Feministin und Soziologin 1946 - 2005

Pornographie. Männer beherrschen Frauen, Emma-Verlag 1987, ISBN 3-922670-15-6, S. 24
"Terror issues forth from the male, illuminates his essential nature and his basic purpose." - Pornography - Men Possessing Women. p. 16 books.google http://books.google.de/books?id=PdQPAQAAMAAJ&q=terror

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„Wir sind mit dem anderen Amerika verbündet.“

—  Dorothee Sölle deutsche evangelische Theologin und Mystikerin 1929 - 2003

Rede zur Demonstration gegen den Irakkrieg am 26. Oktober 2002 in Hamburg, friedenskooperative.de http://www.friedenskooperative.de/netzwerk/2610ak64.htm

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„Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam“

—  Zafer Şenocak türkisch-deutscher Schriftsteller 1961

„Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam“ http://www.welt.de/politik/article1500196/Der_Terror_kommt_aus_dem_Herzen_des_Islam.html, Die Welt, 29. Dezember 2007

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„Die Grenzen zum Terror sind dabei fließend.“

—  Claus Leggewie deutscher Politikwissenschaftler 1950

https://www.sueddeutsche.de/kultur/nach-wahl-in-thueringen-die-grenzen-zum-terror-sind-dabei-fliessend-1.4794824

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„Wir haben weder ewige Verbündete noch ewige Feinde. Wir haben nur dauerhafte Interessen.“

—  Gaius Julius Caesar römischer Staatsmann, Feldherr und Autor -100 - -44 v.Chr

Quelle: 1000-zitate.de

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„Nichts ist mächtiger als die Gewohnheit.“

—  Ovid, buch Ars amatoria

Liebeskunst (Ars amatoria) II, 345
Original lat.: "nil adsuetudine maius."
Variante: Nichts ist mächtiger als Gold.

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„Das Wort Gottes verbündet sich nicht mit dem Aufruhr des Mißtrauens, dem Aufruhr von unten. Sondern es regiert.“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

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„… der Terror, scheint es, eignet sich beonders zur Vernichtung sittlicher Menschen.“

—  Max Frisch Schweizer Architekt und Schriftsteller 1911 - 1991

Tagebuch 1946-1949

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„Die Idee, man könnte dem Terror nur mit rechtsstaatlichen Mitteln beikommen, übersteigt die Grenze zum Irrealen.“

—  Henryk M. Broder deutschsprachiger Journalist und Schriftsteller 1946

Interview im Naumburger Tageblatt vom 16. Oktober 2006, zitiert in: Henryk Broder als gesellschaftliches Phänomen http://www.anis-online.de/1/essays/21.htm; auch in Henryk M. Broder: Hurra, wir kapitulieren. Von der Lust am Einknicken. Wjs Berlin 2006, S. 124

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„Der Starke ist am mächtigsten allein.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, I, 3 / Tell, S. 34
Wilhelm Tell (1804)

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„Verbunden werden auch die Schwachen mächtig.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, I, 3 / Stauffacher, S. 34
Wilhelm Tell (1804)

„Was braucht der alte Mensch denn schon? Das Tageslicht wird dunkler, die Schatten werden heller, die Nacht ist nicht mehr zum Schlafen, die Wege verkürzen sich. Nur noch zwei, drei Wege, zuletzt einer.“

—  Johannes Bobrowski deutscher Lyriker, Erzähler, Nachdichter und Essayist 1917 - 1965

Brief aus Amerika. Aus: Erzählungen. 1. Auflage. Leipzig: Reclam, 1978. S. 31, Gesammelte Werke IV (1987) S. 25 books.google https://books.google.de/books?id=bW0HAQAAMAAJ&q=tageslicht

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„Ich würde sagen: Ja, es ist legitim, weil der Terror im Grunde genommen mit den normativen Grundlagen, also mit der Bewertungsgrundlage unserer zivilisierten Ordnung überhaupt nichts mehr zu tun hat. Und wenn wir da mit Gentleman-Methoden versuchen, den Terror zu kontern, werden wir scheitern.“

—  Michael Wolffsohn deutscher Historiker und Publizist 1947

am 5. Mai 2004 in der n-tv Talkshow "Maischberger" auf die Frage von Sandra Maischberger: "Also, Folter ist auch gegenüber Terroristen in keinem Fall legitim?" wolffsohn.de http://www.wolffsohn.de/index.php?page=n-tv-interview-von-sandra-maischberger-mit-prof-michael-wolffsohn-am-5-5-2004

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„Zu wissen, woran man ist, ist oft ein grösserer Wert, als kurzfristig einen Verbündeten zu haben, der demnächst ohnehin wieder abgelöst wird“

—  Moritz Leuenberger Schweizer Rechtsanwalt und Politiker 1946

Neujahrsempfang der Stadt Konstanz im Konstanzer Konzil, 22. Januar 2007, konstanz.ihk.de http://www.konstanz.ihk.de/servicemarken/presse/presse0107/Leuenberger.jsp

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„Die Kunst muss das Medium sein und von dazu Verbündeten absichtlich geleitet werden, die Menschheit durch religösen Sinn zu veredeln und zu verbinden.“

—  Zacharias Werner deutscher Dichter und Dramatiker der Romantik 1768 - 1823

An E. F. Peguilhen, 5. Dezember 1803

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