„Das dunkle Volk der flatternden Plejaden // Huscht wie ein Fledermäuse-Schwarm dahin. // Der Wagen zieht auf seinen dunklen Pfaden // Stumm fort und ohne Last seit Urbeginn.“

—  Georg Heym, Der Affe II. In: Dichtungen, Der Himmel Trauerspiel. Gedichte aus dem Nachlaß. München: Wolff, 1922. S. 167 Internet Archive
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Ähnliche Zitate

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„Der Argwohn ist unter den Gedanken, was die Fledermäuse unter den Vögeln sind: sie flattern stets im Dämmerlicht.“

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626
Über den Argwohn

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„Jeder ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemandem zeigt.“

—  Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910
Following the Equator, chapter LXVI.

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Karekin II. Foto

„Für unser Volk gibt es keine offene Frage. Dies ist etwas, was geschah und anerkannt werden muss. Die Frage des Genozids wird seit 90 Jahren von Akademikern erforscht.“

—  Karekin II. armenischer Geistlicher, Katholikos der armenisch-gregorianischen Apostelkirche 1951
Bei seiner ersten Pontifikalreise in die Türkei am 25. Juni 2006 auf einer Pressekonferenz. aga-online. org (PDF)

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„Unser Volk war seit seiner Geschichte immer ein Beispiel für Freiheit und Unabhängigkeit.“

—  Kemal Atatürk türkischer Staatsgründer 1881 - 1938
Quelle: Mausoleum Atatürks (Anıtkabir)

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„Ein Volk, das seit zweitausend Jahren verfolgt wird, muss doch irgendetwas falsch machen.“

—  Henry Kissinger US-amerikanischer Diplomat, Politiker (Republikaner) und Friedensnobelpreisträger 1923
zitiert in: Walter Isaacson, Kissinger - A Biography, S. 561

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 Seneca d.J. Foto

„Nicht weil es schwierig ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwierig.“

—  Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), XVII/XVIII, CIV, 26

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„Neid ist das zerfressendste aller Laster.“

—  Sir James Matthew Barrie schottischer Schriftsteller und Dramatiker 1860 - 1937

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„Und derjenige, der etwas zerbricht, um herauszufinden, was es ist, hat den Pfad der Weisheit verlassen.“

—  John Ronald Reuel Tolkien britischer Schriftsteller und Philologe, Autor von "Herr der Ringe" 1892 - 1973
(Gandalf zu Saruman, welcher sich daraufhin als Verräter offenbart) Der Herr der Ringe, Band 1 "Die Gefährten", Klett-Cotta, Stuttgart 1979, Zweites Buch, S. 315. Übers.: Margaret Carroux

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„Es gibt Schwärmer ohne Fähigkeit, und dann sind sie wirklich gefährliche Leute.“

—  Georg Christoph Lichtenberg deutscher Naturforscher und Schriftsteller 1742 - 1799
Sudelbücher, Heft F (598)

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„Der Aberglaube macht die Gottheit zum Götzen, und der Götzendiener ist um so gefährlicher, weil er ein Schwärmer ist.“

—  Johann Gottfried Herder deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik 1744 - 1803
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„Wer alles ertragen kann, kann alles wagen.“

—  Luc de Clapiers de Vauvenargues französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller 1715 - 1747
Reflexionen und Maximen, Maxime 189 [ŒdV, S. 393] [FS, S. 122]

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„Wage es, weise zu sein!“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr
Epistulae 1,2,40

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„Wie klein das ist, was einer ist, // Wenn man's an seinem Dünkle misst.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Vorwort des Spricker, S. 866

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