„[M]ein Leipzig lob ich mir! // Es ist ein klein Paris und bildet seine Leute.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie., Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808), Faust I, Vers 2171 f. / Frosch
Themen
leute, klein, lob
Johann Wolfgang von Goethe Foto
Johann Wolfgang von Goethe778
deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Ähnliche Zitate

Arthur Schopenhauer Foto

„Ich komme aus Leipzig, darum ist die Messe für mich auch emotional besetzt. Als ich klein war, war die Messe das Tor zur Welt. Ich werde die Reise nach Leipzig sehr vermissen.“

—  Constanze Neumann
https://www.spiegel.de/kultur/leipziger-buchmesse-faellt-aus-besonders-katastrophal-fuer-debuetanten-a-1c736651-9575-4395-baab-c5c12f50dd00

Ernest Hemingway Foto

„Ein Klassiker ist ein Buch, das die Leute loben, aber nicht lesen.“

—  Ernest Hemingway US-amerikanischen Schriftsteller 1899 - 1961
Following the Equator

Mark Twain Foto

„Ein Klassiker ist ein Buch, das die Leute loben, aber nicht lesen.“

—  Mark Twain, buch Following the Equator
Following the Equator, Following the Equator, chapter XXV Original engl.: »Classic.« A book which people praise and don't read."

Eugen Roth Foto

„Am ärgsten fällt der Größenwahn // oft grad die kleinen Leute an.“

—  Eugen Roth deutscher Lyriker und populärer Dichter 1895 - 1976
Der Wunderdoktor. Sämtliche Werke. München Hanser 1977. S. 323

Carlos Ruiz Zafón Foto
Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Was ich nicht loben kann, // Davon sprech ich nicht.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Gedichte, Zahme Xenien (1827), Zahme Xenien IV

Friedrich Schiller Foto

„Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.“

—  Friedrich Schiller, Wallensteins Tod
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod, Wallensteins Tod, V, 4 / Gordon

Marie de Sevigné Foto

„Ich finde bewundern höflicher als loben.“

—  Marie de Sevigné Marquise de Sévigné 1626 - 1696
Brief an Frau von Grignan vom 21. Juli 1680 Original franz.: "Je trouve plus poli d'admirer que de louer."

Sigmund Freud Foto

„Gegen Angriffe kann man sich wehren, gegen Lob ist man machtlos.“

—  Sigmund Freud Begründer der Psychoanalyse 1856 - 1939
Fälschlich zugeschrieben, Vielfach, aber stets ohne nähere Quellenangabe, Freud zugeschrieben, so zum Beispiel in der Rede des Bundespräsidenten Johannes Rau vom 8. April 2002 in Koblenz und auch ab 19. August 2008 in Wikipedia :w:Liste geflügelter Worte/G#Gegen Angriffe kann man sich wehren, gegen Lob ist man machtlos. Im Werk Freuds und seriösen Veröffentlichungen über ihn ist davon aber nichts zu finden. Die älteste Fundstelle bei Google ist ein Buch des Politologen und Gewerkschafters Wolfgang Kowalsky von 1991, in dem ohne Erwähnung Freuds lediglich von einem „Bonmot“ die Rede ist, books.google https://books.google.de/books?id=v6EzAAAAIAAJ&q=machtlos.

Reinhold Messner Foto

„Solange Leute aus dem Büro auf einfachen Wanderwegen auf einen kleinen Berg hinaufsteigen, finde ich das sehr positiv.“

—  Reinhold Messner italienischer Extrembergsteiger, Abenteurer, Politiker, MdEP 1944
Stuttgarter Zeitung Nr. 182/2008 vom 6. August 2008, S. 8

Ralf Dahrendorf Foto

„Berlin ist die Stadt, in der ich groß geworden bin. Sie repräsentiert das lebendige gegenwärtige Deutschland. Sie ist bei Londonern sehr beliebt, auch bei Leuten aus Paris oder Rom. Für die, die hierher kommen, besonders für die Ausländer, ist Berlin wirklich eine Metropole.“

—  Ralf Dahrendorf deutsch-britischer Soziologe, Hochschullehrer, Politiker (FDP), MdL, MdB und Publizist 1929 - 2009
im Interview mit Gunter Hofmann und Jan Ross: "Deutsche Illusionen", www.zeit.de 27.01.2005 http://www.zeit.de/2005/05/Interv_Dahrendorf

Stendhal Foto

„Man muss in Paris und ausschließlich mit Leuten zusammenleben, die ein fröhliches Leben führen! Sie sind glücklich und daher weniger bösartig. Die Menschenseele ist wie ein verpesteter Sumpf; wenn man nicht rasch darüber hinweggleitet, versinkt man darin.“

—  Stendhal, buch Lucien Leuwen
Lucien Leuwen, Lucien Leuwen Original französisch: "il faut vivre à Paris, et uniquement avec les gens qui ménent joyeuse vie. Ils sont heureux, et par là moins méchants. L'âme de l'homme est comme un marais infect: si l'on ne passe vite, on enfonce." - chapitre XXXII

Franz Schmidberger Foto
Ovid Foto

„Auch wenn die Kräfte fehlen, ist doch der [gute] Wille zu loben.“

—  Ovid römischer Dichter -43 - 17 v.Chr
Ex Ponto (Briefe aus der Verbannung) III, Brief IV (an Rufinus), 79 Original lat.: "Ut desint vires tamen est laudanda voluntas."

Sunzi Foto

„Wenn dich dein Feind hinterrücks lästert, so lobe ihn angesichts.“

—  Sunzi chinesischer General und Militärstratege -543 - -495 v.Chr

Marie von Ebner-Eschenbach Foto

„Dafür, daß uns am Lob nichts liegt, wollen wir besonders gelobt sein.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
Aphorismen, Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 49

„Man lobt im Tode manchen Mann, der Lob im Leben nie gewann.“

—  Freidank mittelhochdeutscher Spruchdichter
Bescheidenheit 25, Vom Lobe

Jean Paul Foto

„Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Etiam egestas wisi a erat. Morbi imperdiet, mauris ac auctor dictum.“

x