„Sinnlose Europäer, die daran denken, sich gegenseitig zu erwürgen, wo doch gleiche Zivilisation sie einhüllt und vereint!“

—  Anatole France, Aufruhr der Engel, zitiert bei Alfred Grunow (Hrsg.): Führende Worte Band 2 - Lebensweisheit und Weltanschauung abendländischer Dichter u. Denker. 1961. S. 233
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französischer Schriftsteller 1844 - 1924
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—  Jean-Claude Juncker luxemburgischer Politiker und 14. Präsident der Europäischen Kommission 1954

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„(Picasso über seine Bilder:) "Meine Bilder würden die gleiche Wirkung haben, wenn ich sie nach ihrer Vollendung, ohne sie zu zeigen, einhüllte und versiegelte. Es handelt sich um Manifestationen unmittelbarer Art.“

—  Pablo Picasso spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer 1881 - 1973
Ernst Jünger: Das erste Pariser Tagebuch, 3. Auflage, Klett-Cotta Stuttgart 1998, ISBN 360893298-4, S. 133

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„Hochgestellte kennen das Volk nicht und denken auch gar nicht daran, es kennen zu lernen.“

—  Luc de Clapiers de Vauvenargues französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller 1715 - 1747
Nachgelassene Maximen, Maxime 464 [ŒdV, S. 444] [FS, S. 158]

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„Zivilisationen werden nicht ermordet, sondern begehen Selbstmord“

—  Arnold J. Toynbee britischer Kulturtheoretiker und Geschichtsphilosoph 1889 - 1975
zitiert von Yann Arthus-Bertrand im Begleitbuch zum Dokumentarfilm Home: Home. Erkennen, sich informieren, fragen, verstehen, handeln. - Knesebeck Verlag, München 2009 - ISBN 978-3-86873-1149 - S. 172

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„Man geht immer die gleichen Wege des Denkens wie vorher. Nur scheinen sie mit Rosen bestreut.“

—  Walter Benjamin deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph 1892 - 1940
Tillman Rexroth (Hg.): Walter Benjamin – Über Haschisch. Frankfurt am Main 1972, S. 68.

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—  Rudolf Taschner österreichischer Mathematiker 1953
anlässlich der Eröffnung des math. space im Wiener Museumsquartier am 13. September 2002. Zitiert nach Klaus Kamolz: "Lustvolle Mathematik im Museumsquartier", Wochenmagazin Format, Ausgabe 32/2002 und in dem Artikel "Im math-space sind die Zahlen los. Kunst und Mathematik: Neue Zugänge in schöne Denk- und Spielbezirke." Hans Haider in: Die Presse, 13. September 2002

„Barbarei und Zivilisation - Vorgericht und Nachspeise der Kultur.“

—  Emil Gött deutscher Schriftsteller 1864 - 1908
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„Zivilisation ist die unablässige Vermehrung unnötiger Notwendigkeiten.“

—  Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910
More Maxims of Mark, posthum veröffentlicht v. Merle Johnson, Privatdruck, New York 1927. Siehe auch: Google Books

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