„Auch das erotische Kunstwerk hat Heiligkeit.“
Egon Schiele (1890–1918) österreichischer Maler des Expressionismus
Skizzenbuch von 1911, art-service.de http://art-service.de/article/egon_schiele_erotisches_skizzenbuch.html
Reden der Unterweisung, 4
„Auch das erotische Kunstwerk hat Heiligkeit.“
Egon Schiele (1890–1918) österreichischer Maler des Expressionismus
Skizzenbuch von 1911, art-service.de http://art-service.de/article/egon_schiele_erotisches_skizzenbuch.html
„Der Grund, warum es so schwer ist, ein großes Werk zu vollbringen, ist das Geschrei der Menge.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 252
Da-De
Ludwig Feuerbach buch Das Wesen des Christentums (Feuerbach)
Das Wesen des Christentums 1848 S. 23
Das Wesen des Christentums
„Der Diener Gottes muss für sein Leben und seine Heiligkeit glänzen.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche
Johann Georg Hamann (1730–1788) deutscher Philosoph und Schriftsteller
Sokratische Denkwürdigkeiten für die lange Weile des Publicums, Verlag Hartung, Amsterdam 1759, S. 50, [hamann_denkwuerdigkeiten_1759/54]
„Heilige dich und heilige die Gesellschaft.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche
Paula von Preradović (1887–1951) österreichische Schriftstellerin
Zum heiligen Leopold (1935). Gesammelte Werke. Molden 1967, S. 213 books.google https://books.google.de/books?id=d7EvAQAAIAAJ&q=blauenden. Zitiert in: Walter Wiltschegg, Österreich – der Zweite deutsche Staat, L. Stocker Verlag, Graz, 1992
Leonardo Da Vinci (1452–1519) italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph
DER SPIEGEL 1/1963 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45142029.html nach Barnaby Conrad: Famous Last Words. Verlag Alvin Redman, London <br class="br">Zugrunde liegt dem Vasaris Darstellung von Leonardos Tod in den Armen des Königs Franz I., die in korrekter Übersetzung lautet:<br>"Er [Leonardo] richtete sich ehrfurchtsvoll auf, um im Bett zu sitzen, schilderte ihm sein Übel mit allen Umständen und klagte, daß er gegen Gott und die Menschen gefehlt habe, da er in der Kunst nichts getan hätte, wie es seine Pflicht gewesen wäre."<br>italienisch: "Egli per reverenza, rizzatosi a sedere sul letto, contando il mal suo e gli accidenti di quello, mostrava tuttavia, quanto aveva offeso Dio e gli uomini del mondo, non avendo operato nell' arte come si conveniva." - Giorgio Vasari: Le vite IV 36 vasari.sns.it http://vasari.sns.it/cgi-bin/vasari/Vasari-all?code_f=print_page&work=le_vite&volume_n=4&page_n=36<br>Diese Darstellung befand schon Jean Paul Richter 1883 in seiner Ausgabe der Schriften Leonardos für unglaubhaft und offensichtlich erfunden (incredible and demonstrably fictitious legend, Notebooks XIX 1.1 en.wikisource http://en.wikisource.org/wiki/The_Notebooks_of_Leonardo_Da_Vinci/XIX), eine Ansicht, der sich 1910 auch Sigmund Freud in seiner Schrift " Eine Kindheitserinnerung des Leonardo da Vinci http://www.hs-augsburg.de/~harsch/germanica/Chronologie/20Jh/Freud/fre_leo1.html#z04" anschloss. <br class="br">Fälschlich zugeschrieben