„Morgen werde ich es lesen.“

—  Gaius Julius Caesar, Sueton, Vita divi Iulii 81,4 - (Warnung wegen des Mordplanes gegen ihn)
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Gaius Julius Caesar6
römischer Staatsmann, Feldherr und Autor -100 - -44 v.Chr
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Ähnliche Zitate

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„Wenn ich etwas davon wüsste, würde ich nicht darüber lesen.“

—  Arnold Sommerfeld deutscher Physiker 1868 - 1951
"Zwanzig Jahre spektroskopische Theorie in München", Scientia, Nov./Dez. 1942, Seite 128 - zitiert in David C. Cassidy: "Werner Heisenberg : Leben und Werk" - Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2001 - ISBN 3-8274-1116-5 - Seite 134. (Anmerkung: Mehrdeutige Antwort, oft ohne den folgenden Zusammenhang zitiert: "Überhaupt habe ich stets die Gegenstände, über die ich arbeitete, in meinen Spezialvorlesungen mir und meinen Zuhöreren klar zu machen gesucht.... Als ich einmal eine Vorlesung anzeigen wollte über einen recht problematischen Gegenstand, fragte mich mein damaliger Assistent, ob ich denn etwas davon wüsste. Ich antwortete ihm: Wenn ich etwas davon wüsste, würde ich nicht darüber lesen.")

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„Was bedeutet dir das Lesen?“

—  Kai Meyer Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor 1969
Die Seiten der Welt

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„Wir sind, um es einmal so zu formulieren, eigentlich nur die Neandertaler von morgen.“

—  Hoimar von Ditfurth deutscher Arzt und Journalist 1921 - 1989
Im Anfang war der Wasserstoff, 1972

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„Es ist besser, weder lesen noch schreiben zu können, als weiter nichts zu können.“

—  William Hazlitt englischer Essayist und Schriftsteller 1778 - 1830
Table Talk, 1821 - 1822

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„Hat der Leser etwas von gleichlaufenden und zweigleisigen Zeitsträngen gehört? Ja, es gibt Nebengleise der Zeit, ein wenig illegal und problematisch, doch wenn man solche Konterbande mit sich führt wie wir, ein überzähliges Ereignis, das nicht einzureihen ist, darf man nicht wählerisch sein.“

—  Bruno Schulz polnischer Schriftsteller, Literaturkritiker, Graphiker und Zeichner 1892 - 1942
Die geniale Epoche, in: Die Zimtläden und alle anderen Erzährlungen, (orig.: Sklepy cynamonowe, Sanatorium pod Klepsydrą, Kometa, Kraków 1964), aus dem Polnischen übersetzt von Josef Hahn, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1981, ISBN 3-596-25066-8, S. 125

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„Freie Presse: jeder darf lesen, was gedruckt wird.“

—  Karlheinz Deschner deutscher Schriftsteller und Religionskritiker 1924 - 2014
Nur Lebendiges schwimmt gegen den Strom

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„Weißt du es, Anna, weißt du es schon? Man kann dich auch von hinten lesen und du, du Herrlichste von allen, du bist von hinten wie von vorne "a-n-n-a".“

—  Kurt Schwitters deutscher Maler, Werbegrafiker und Universalkünstler des Dadaismus 1887 - 1948
An Anna Blume. Merzgedicht I, in: Anna Blume - Dichtungen. Paul Steegmann 1919. Seite 6

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„Das Lesen liegt an der Schwelle des geistigen Lebens; es kann uns darin einführen, aber es ist nicht dieses Leben.“

—  Marcel Proust französischer Schriftsteller und Kritiker 1871 - 1922
Tage des Lesens. Aus dem Franz. von Helmut Scheffel. 1. Auflage. Frankfurt am Main; Leipzig: Insel-Verlag, 2001. ISBN 3458344187, S. 33

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„Der wahre Leser muss der erweiterte Autor sein.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801
Novalis Sammtliche Werke

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„Beim Lesen lässt sich vortrefflich denken.“

—  Leo Tolstoi russischer Schriftsteller 1828 - 1910
Tagebücher, 1857

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„Allen Beifall gewinnt, wer das Nützliche unter das Angenehme mischt // dadurch, dass er den Leser ebenso erfreut wie ermahnt.“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr
Ars poetica, 343f.; siehe auch: "Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden

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„Man muss nicht alles so genau verstehen, lesen genügt auch...“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
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